Markt Zellingen

Eng an das Mainufer geschmiegt, flussabwärts von Würzburg, liegen die Orte Retzbach und Zellingen. Und wer über sanft ansteigende, grüne Hügel das Tal Richtung Westen verlässt, der kommt nach kurzer Fahrt durch herrliche Buchen- und Eichenwälder zum Ortsteil Duttenbrunn.  Weithin bekannt wurde unsere Gemeinde nicht zuletzt durch die Wallfahrtskirche „Maria im grünen Tal“ und die Weinlage „Retzbacher Benediktusberg“. Das kleinstädtische Flair Zellingens wird einerseits geprägt durch das Wahrzeichen Zellingens – den mittelalterlichen Torturm, und andererseits vom Einkaufszentrum mit seinem lebendigen Ortskern. Malerisch und ruhig gelegen, ist der Markt Zellingen schnell und einfach zu finden – ideale Bedingungen also für echte Erholung im Ferienland Main-Spessart.
 

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Sehenswertes:
Die Geschichte der einst selbständigen Orte Zellingen, Retzbach und Duttenbrunn lässt sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen. Viele Gebäude aus der Vergangenheit zeugen von der geschichtsträchtigen Vergangenheit der drei Ortsteile, so zum Beispiel:

  • Torturm Zellingen aus dem 13. Jahrhundert mit seiner imposanten barocken Haube
  • St. Georgskirche Zellingen, der Umbau eines zweigeschossigen Schlossflügels durch Johann Philipp Geigel (1786-1787),
  • Mariahilfkapelle am Friedhof Zellingen erbaut 1678-1685 mit klassizistischen Altären von Peter Wagner und Heinz Schiestl
  • Altes Rathaus Retzbach, einem Fachwerkbau von 1576
  • Barocke Pfarrkirche St. Laurentius in Retzbach, zwischen 1736 und 1740 von Balthasar Neumann erbaut
  • Wallfahrtskirche „Maria im grünen Tal“ in Retzbach - die Wallfahrt ist dort schon seit 1229 nachgewiesen
  • Kirche St. Margaretha in Duttenbrunn aus dem 12. Jahrhundert - ältestes Bauwerk des Marktes


Anreise per Bahn:
Bahnhof Retzbach-Zellingen an der Hauptstrecke Würzburg-Frankfurt gelegen

Anreise per PKW:
Von den Autobahnen A3, A7, A70, A71 und A81 gut zu erreichen.