Sanierungen jetzt steuerlich absetzbar: Alternative zu KfW und BAFA

Der Steuerbonus kann von Eigentümern, die ihr Haus oder die Wohnung selbst bewohnen, geltend gemacht werden. Vermietete Wohnungen und Häuser werden nicht steuerlich gefördert. Auch muss das begünstigte Objekt älter als 10 Jahre sein, un die Sanierungskosten dürfen nicht bar bezahlt werden.

Dann können 20% der Sanierungskosten (maximal 40.000 Euro) über einen Zeitraum von 3 Jahren von der eigenen Steuerlast abgesetzt werden. Diese Steuererleichterung ist nicht mit den gängigen Fördermöglichkeiten der KfW und des BAFA kombinierbar, sondern stellt ein Alternative zu diesen Programmen dar. Die Kosten für die Baubegleitung und/oder Fachplanung durch einen Energieberater/Fachplaner können zu 50% von der Steuerlast abgesetzt werden. Der Energieberater muss hierfür vom BAFA für die Energieberatung für Wohngebäude zugelassen sein. Anders als bei den KfW-Förderungen ist bei der steuerlichen Förderung eine Baubegleitung durch einen Energieberater jedoch nicht verpflichtend.

Die steuerliche Förerung von Sanierungsmaßnahmen ist zunächst befristet bis Ende 2029.

Nähere Informationen finden Sie beispielsweise hierexterner Link.