Karlstadt nach Gemünden a.Main

Höhepunkte der Wanderung durch das Naturschutzgebiet am Greinberg und Kalbenstein hoch über den steil abfallenden Kalkfelsen sind neben den herrlichen Ausblicken die besonderen Pflanzen und Tiere der offenen Felsfluren, Trockenrasen, lichten Wälder und alten Weinbergslagen. Auf diesem Abschnitt wandern Sie aus dem Gebiet des unteren Muschelkalkes heraus, überschreiten kurz vor Gambach die Grenze zum oberen Buntsandstein, der dann im weiteren Verlauf eine ganz andere Vegetation prägt.

Kilometer 31: Karlstadt

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... und weiter geht es durch die Unterführung unter der Bahnlinie hindurch. Links weiter über die Straße „Zum Helfenstein“ bis zu deren Ende. Die zweite Straße rechts (Grobenstraße) bis an deren Ende. Die „von-Bodelschwinghstraße“ geradeaus überqueren und auf dem Fußweg (Heideweg) bis zum Berliner Ring. Hier links weiter bis zu „Am Saupurzel 28“. Nach diesem Haus rechts auf einem Trampelpfad weiter bis zum Segelfluggelände. Achtung: Der Weg führt trotz des Warnhinweises links am Rande des Segelfluggeländes über einen gut erkennbaren Pfad weiter ansteigend weiter bis zu einem Schotterweg auf der Kuppe des Saupurzels. Über den schwarzen Schotterweg geradeaus bis zum Clubgebäude des Luftsportclubs, hier links bis zur B 27, diese überqueren und am Straßenrand ca. 40 Meter links abwärts. Auf den Weg rechts mit der Schranke abbiegen. Über Trockenrasen, zwischen Hecken und Weinbergen, durch Kiefernwäldchen auf der Höhe entlang bis zum Edelweiß. Rastmöglichkeit mit Blick über das Maintal. Ca. 200 Meter auf der Höhe weiter, dann durch Kiefern-Buchen-Mischwald abwärts bis zur Buntsandsteinsitzgarnitur. Hier rechts weiter durch einen Buchenwald bis zur Musikhalle Gambach. Direkt dahinter links über die Treppen in den Ort hinunter.

Kilometer 39: Gambach

Karlstadt_6_057_Stadt_KarlstadtAn der Gaststätte links bis zur Bergstraße hier rechts aufwärts und oben links weiter durch die Hühlstraße bis ans Ortsende. Dort wo die Hühlstraße links abbiegt geradeaus weiter am Eichenwaldrand entlang und in den Wald hinein. An der Bank „Eichen Hecken“ rechts aufwärts, am Bildstock / Bank „Katzenroth“ geradeaus über Felder weiter. An der Bank „Hafnererde“ geradeaus in den Wald hinein und immer geradeaus bis am anderen Ende des Waldes die ersten Häuser von Wernfeld zu sehen sind. Hier links und geradeaus immer abwärts auf der Dirmbacher Straße bis zum barocken Balthasar Neumann Bau des ehemaligen Gasthofes Hofmann.
Abstecher zum DB-Haltepunkt: Nach links über die „Karlstadter Straße“. Nach der Töpfergasse rechts zum DB Haltepunkt abbiegen.

Kilometer 44: Wernfeld

Abstecher vom DB-Haltepunkt: Über die Verlängerung der Unterführung vom Main aufwärts in den Ort hinein und an der Hauptstraße links bis zum ehemaligen Gasthof Hofmann

Auf der Karlstadter Straße rechts weiter bis zur Vorfahrtstraße. Auf dieser nach links und geradeaus über die Wernbrücke. Bis zum nächsten „Vorfahrt-Achten-Schild“. Hier rechts in Richtung Gemünden bis ans Ende der Brücke über die Bahngleise. Rechts aufwärts durch die „Adolphsbühlstraße“ bis zur Vogelsteinstraße (kurz vor dem Willkommensschild). In dieser nach links weiter. Ca. 100 Meter nach dem Wanderwegeweiser nach links abbiegen und unterhalb des Marienbildstockes weiter durch einen Eichen-Buchen-Wald. Vor den ersten Häusern von Gemünden links abwärts und dann geradeaus bis ans Ende der Straße „Neubergring“ Über die Fußgängerampel die B 27 queren, links abwärts und gleich wieder rechts in die Grautalstraße. An deren Ende links weiter bis zur Bushaltestelle „Tannenwäldchen“.

Abstecher zum Bahnhof: Hier links abwärts über den „Zeilbaumweg“, den „Brückleinsweg“, nach links in die „St. Bruno-Straße“ und nach 30 Metern rechts in die Friedenstraße. Nach weiteren 150 Metern führt links eine Treppe zur Fußgängerampel und zum Bahnhof.

Noch oben rechts in die Annastraße (gegen die Wanderrichtung) und an der Vorfahrtstraße wieder nach links weiter ansteigend. Auf dem Rhönweg nach links weiter. Nach ca. 100 Metern (zwischen den Hausnummern 16 und 18) nach rechts steil zum Wald. Am Wegweiser „Eselspfad“ links in einem Hohlweg steil aufwärts, an der nächsten Querstraße links weiter. Bei den Häusern rechts aufwärts. Am Ende des Eselspfades/Eichbergweges rechts auf dem Burgweg bis zur Ruine Scherenburg.
Die Treppen abwärts …

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