Das wichtigste zum Elternunterhalt

Wenn Eltern pflegebedürftig werden, reichen die Eigenmittel für die hohen Pflegekosten aus Rente und Pflegeversicherung oft nicht aus. Meist übernimmt das Sozialamt vorläufig die Kostem und greift auf die Kinder zurück. Die Kinder selbst befinden sich oft in einer sog. "Sandwich-Situation", weil sie gelichzeitig ihren eigenen Kindern zum Unterhalt verpflichtet sind, was (wenn diese z.B. studieren) sehr lange dauern kann.

Daneben soll man noch – so zumindest die Empfehlung der Bundesregierung – für die eigene Altersvorsorge (z.B. Riesterrente) vorsorgen. Die Kinder sind hierbei meistens finanziell überfordert.

  • Welches Einkommen bzw. Vermögen muss für die Pflegekosten aufgewendet werden?
  • Wird das eigene Familienheim geschützt?
  • Wann kann die Sozialhilfebehörde Unterhalt fordern?
  • Von wem kann die Sozialhilfebehörde Unterhalt fordern?
  • Wie wird der Unterhalt generell berechnet?
  • Kann der Unterhaltspflichtige, z.B. das eiegen Kind mit seinem Einkommen oder Vermögen heranzegogen werden?
  • Haften mehrere Geschwister für die Kosten der Eltern im gleichen Verhältnis?
  • Können Schulden berücksichtigt werden?
  • Was leistet die Pflegeversicherung?
  • Was ist bei Übertragung des Hausanwesens mit Vereinbraung eines Wohnrechts, Nießbrauchs, Wart und Pflege zu beachten?

  Termin

Donnerstag, 06.02.2020

  Uhrzeit

19.30 – 21.30 Uhr

 Veranstaltungsort 

Benediktushöhe Retzbach - Das Haus für Soziale Bildung, Benediktushöhe 1, 97225 Retzbach

  Veranstalter

Benediktushöhe Retzbach - Das Haus für Soziale Bildung

Begrenzte Teilnehmerzahl und Anmeldung bis zum 30.01.2020


Anmeldung und weitere Informationen bei

Johanna Hecke, Bildungsreferentin Benediktushöhe Retzbach

Tel.: 09364/ 8098-0

E-Mail: info@benediktushoehe.de

www.benediktushoehe.de