Newsletter Netzwerk Demenz | Ausgabe 01/2025

Newsletter Nr. 01/2025
des Netzwerkes Demenz und Pflege Main-Spessart


Liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters,

wir begrüßen Sie herzlich zum ersten Newsletter des neuen Jahres und wünschen Ihnen ein glückliches und gesundes 2025! Vielen Dank, dass Sie auch in diesem Jahr Teil unseres Netzwerks sind und sich für Themen rund um Demenz und Pflege im Landkreis Main-Spessart interessieren.

Wir freuen uns darauf, Sie auch 2025 mit vielen spannenden Themen, hilfreichen Informationen und neuen Perspektiven zu begleiten.

29.01.2025

Angebote im Landkreis Main-Spessart

Neue Möglichkeit der Online-Beratung des Bezirks Unterfranken 

AdobeStock_188671878Ab dem 1. Oktober 2024 erweitert der Bezirk Unterfranken sein Angebot der wohnortnahen Beratung um eine Online-Beratung. Mit diesem Schritt soll Menschen mit Behinderungen ein barrierefreier und zeitgemäßer Zugang zu Informationen rund um das Thema Eingliederungshilfe ermöglicht werden. Diese Erweiterung entspricht dem zunehmenden Bedarf an digitalen Angeboten und fördert die Integration von Menschen mit Behinderungen in die digitale Welt. 

Die Online-Beratung stellt eine praktische Möglichkeit dar, sich über die verschiedenen Aspekte der Eingliederungshilfe zu informieren und Unterstützung zu erhalten, ohne persönlich vor Ort sein zu müssen. Dies ist besonders vorteilhaft für Menschen, die aufgrund von Mobilitätseinschränkungen oder anderen Barrieren Schwierigkeiten haben, Beratungstermine in Präsenz wahrzunehmen. 
Termine für die Online-Beratung können unter folgendem Link vereinbart werden: 
www.bezirk-unterfranken.de/Online-Beratungexterner Link 


Neues aus dem Pflegestützpunkt Main-Spessart

Der Pflegestützpunkt Main-Spessart startet mit komplett Neubesetzung in neue Jahr 2025! 

Team_PflegestützpunktFrau Ramona Hümmer hat die Leitung des Pflegestützpunktes übernommen (Bild Mitte), Frau Barbara Heilig (Bild links) und Frau Yvonne Ullrich (Bild rechts) sind als Pflegeberaterinnen tätig.

Wir freuen uns auf unsere neuen Aufgaben sowie Herausforderungen und wünschen uns eine gute Zusammenarbeit.

Kontaktdaten Pflegestützpunkt:
Pflegestützpunkt Main-Spessart
St. Bruno-Straße 14
97737 Gemünden a. Main
Tel: 09353 793-4400

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag 08.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 13.00 bis 17.00 Uhr


Menschen helfen und das nicht umsonst
Neue kostenfreie Schulung als Helfer und Helferinnen sowie als Alltagsbegleitung im Februar/März 2025

RudiMachts LogoSie haben etwas Zeit übrig und wollen sie sinnvoll nutzen, indem Sie Senior*innen mit Unterstützungsbedarf in deren Zuhause eine kleine Freude bereiten? 
Sie möchten gerne Gruppenangebote mitgestalten?
Sie möchten in Ihrem Leben aktiv sein und bleiben, egal wie alt Sie sind?
Sie möchten selbst entscheiden, wann, wie und wo?
Sie haben Lust darauf, nette Leute kennenzulernen, die das auch machen?
Und Sie freuen sich im Anschluss über eine kleine Belohnung?

RuDiMachts!, die Beratungs- und Kontaktstelle für Menschen mit Demenz, Angehörige und Senioren in Marktheidenfeld freut sich auf Sie.

Mit einer 30 stündigen kostenlosen Schulung im Februar/ März 2025, verteilt auf insgesamt 4 Montage und einen Dienstag (10.02., 18.02., 24.02.,10.03.,17.03.2025) von jeweils 8.30 – 13.30 Uhr, sind Sie dabei. Sie erlangen neues und interessantes Wissen und Impulse zu alters- und demenzspezifischen Themen durch kompetente Dozentinnen und Dozenten und werden auf Ihre freiwilligen Einsätze vorbereitet. Im Anschluss erhalten Sie ein Zertifikat. 

Rufen Sie einfach mal unverbindlich an und informieren Sie sich bei
Beratungs- und Kontaktstelle RuDiMachts!externer Link, Lehmgrubener Straße 18, 97828 Marktheidenfeld
Tel.:09391/9864-113, E-Mail: rudimachts@rummelsberger.net


Stammtisch für pflegende Angehörige

Flyer Stammtisch_Rummelsberger DiakonieUnter dem Motto: “Entlastung durch Gespräche” bietet der Wohnstift 
Andreas Bodenstein den nötigen Raum und die Zeit um sich untereinander 
auszutauschen. Reden hilft!

Der Stammtisch gibt Ihnen die Möglichkeit, sich mit Menschen zu treffen und sich auszutauschen, die ebenfalls eine Angehörige oder einen Angehörigen pflegen

Der Stammtisch findet jeden ersten Mittwoch im Monat um 09:30 Uhr  im
4. Stock vom Wohnstift Andreas Bodenstein statt. 

Hier gelangen Sie zum Flyer


Rückblick im Landkreis Main-Spessart

Ergebnisse der Bürgerbefragung im Landkreis Main-Spessart

top-view-arrangement-with-different-emotionsIm Rahmen der Pflegekonferenz hat der Landkreis Main-Spessart alle Bürgerinnen und Bürger, die pflegende Angehörige sind oder selbst Pflege benötigen, herzlich zur Teilnahme an einer umfassenden Bürgerbefragung eingeladen. Diese wurde durch die GesundheitsregionPlus in Kooperation mit dem Netzwerk Demenz und Pflege Main-Spessart durchgeführt.

Die Befragung hatte das Ziel, die Bedürfnisse und Herausforderungen der Bevölkerung im Bereich der Pflege besser zu verstehen, um gezielte und effektive Lösungen zu entwickeln. Jede Rückmeldung war ein wertvoller Beitrag zur Verbesserung der Pflege in unserer Region.

Ergebnisse der Befragung
Wir freuen uns, Ihnen die ersten Ergebnisse dieser wichtigen Befragung präsentieren zu können. Die bisherigen Antworten wurden grafisch aufbereitet, um einen transparenten Überblick über die Meinungen und Einschätzungen der Teilnehmenden zu ermöglichen.

Hier gelangen Sie zu den Ergebnissen.
Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Diskussionen in der Pflegekonferenz sowie in den geplanten Unterarbeitsgruppen, um nachhaltige Maßnahmen und Angebote für die Region zu entwickeln.

Teilnahme und Ablauf der Befragung
Die Bürgerbefragung lief bis vom 01.Juli bis 31. Oktober 2024 und wurde freiwillig sowie anonym durchgeführt. Eine Teilnahme war sowohl online per QR-Code als auch auf anderen Wegen möglich, wodurch ein breites Spektrum an Rückmeldungen gesammelt werden konnte.

Vielen Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich beteiligt haben und durch ihre Rückmeldungen aktiv zur Verbesserung der Pflege in Main-Spessart beitragen!


Podiumsdiskussion „Young Carer“ im Raiffeisenforum Lohr

Young_Carer_PodiumsdiskussionAm 10. Dezember fand im Raiffeisenforum Lohr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Young Carer“ statt, organisiert vom Lionsclub Lohr-Marktheidenfeld und der Gesundheitsregionplus Main-Spessart. Rund 50 Interessierte nahmen teil, um mehr über die Herausforderungen von minderjährigen Pflegekräften und die vorhandenen Unterstützungsangebote zu erfahren.

Moderiert von Stephan Kliegl, Präsident des Lionsclubs Lohr-Marktheidenfeld, diskutierten Landrätin Sabine Sitter, Sabine Seipp von der Fachstelle Pflege & Demenz Unterfranken, Linda Vierheilig vom Landkreis Würzburg und Petra Schmieder-Runschke, Vorsitzende der „An deiner Seite-Stiftung“. Sie betonten die Bedeutung eines unterstützenden Netzwerks und die Notwendigkeit, die Pflege auf mehrere Schultern zu verteilen.

Es wurden bereits Unterstützungsangebote wie der Pflegestützpunkt Main-Spessart vorgestellt, doch es zeigte sich, dass es noch an breiter Akzeptanz und flächendeckenden Angeboten für „Young Carer“ fehlt. In Zukunft sollen weitere Sensibilisierungsmaßnahmen, besonders bei Schulen und sozialen Diensten, vorangetrieben werden. Hier gelangen Sie zur Pressmitteilung vom Landkreis Main-Spessart.


Wissenswertes

Erhöhung des Entlastungsbetrags gemäß § 45b Absatz 1 Satz 1 SGB XI ab 2025

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Aufgrund des Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetzes (PUEG) erhöhen sich ab 01.01.2025 die Leistungsbeträge der Pflegeversicherung um 4,5 Prozent (§ 30 SGB XI). Hierzu gehört unter anderem auch der Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI. Pflegebedürftige in häuslicher Pflege (ab Pflegegrad 1) haben Anspruch auf den Entlastungsbetrag

Dieser wird sich ab 01.01.2025 von bislang monatlich 125 Euro auf monatlich 131 Euro erhöhen.


Eine Übersicht über alle neuen Leistungsbeträge finden Sie hierexterner Link. Informationen zum Entlastungsbetrag finden Sie hierexterner Link.


Akute Frage zu Demenz?

Die Online-Demenzsprechstunde hilft weiter – auch abends und am Wochenende

Logo_desideria_10_100_100_0_outlineZeigt ein Familienmitglied erste Gedächtnisstörungen oder hat die Diagnose Demenz, sind Angehörige oftmals überfordert. Rat suchen sie meist im Internet. Mit der Online-Demenzsprechstunde „Frag nach Demenz“ hat die gemeinnützige Organisation Desideria ein neues Beratungsangebot geschaffen. Ein interdisziplinäres Experten-Team berät individuell per Mail- und Live-Chat: rund um die Uhr, kostenlos und anonym. Ziel ist, Menschen in Phasen der Unsicherheit zu begleiten und ihnen mit Expertenrat zeitnah Orientierung für die nächsten sinnvollen Schritte zu geben. 


„Ratsuchende, die sich überfordert oder hilflos fühlen, können sich Tag und Nacht bei uns melden und bekommen zeitnah und von ausgewiesenen Demenzexperten Rückmeldung. Das Team ist gezielt darauf geschult, auch Menschen ohne Wissen über das Thema Demenz „abzuholen“ und sie an die Hand zu nehmen“, sagt Dr. Sarah Straub. Die Neuropsychologin und Demenzexpertin leitet das Experten-Team bestehend aus Psycholog*innen, Medizinern der Fachbereiche Neuropsychologie, Gerontologie und Neurologie, sowie Sozialberater*innen.Neben der zeitnahen Beratung zu konkreten Fragen, helfen sie den Ratsuchenden, an die bestehenden Versorgungsstrukturen in der jeweiligen Region anzudocken, damit sie heimatnah die Hilfe bekommen, die sie brauchen.

So funktioniert die Anfrage auf www.frag-nach-demenz.deexterner Link
Mailberatung: Hier können Ratsuchende ihr Anliegen schriftlich an das Experten-Team der Online-Demenzsprechstunde richten. Die Frage wird innerhalb von 48 Stunden beantwortet.
Chatberatung: Im Live-Chat können Ratsuchende ihre Fragen und Anliegen im direkten schriftlichen Austausch klären. Die Live-Chat-Termine werden bewusst am Abend und am Wochenende angeboten. Termine können dienstags und donnerstags zwischen 19 und 21 Uhr und samstags zwischen 10 und 12 Uhr gebucht werden.

Die Online-Demenzsprechstunde wird als Modellprojekt vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention sowie der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern (soziale Pflegekassen) und Private Pflegepflichtversicherung über drei Jahre gefördert.

Über den Projektträger Desideria Care
Desideria Care unterstützt und stärkt Angehörige von Menschen mit Demenz mit innovativen Onlineangeboten, damit sie diese herausfordernde Lebensphase gut meistern und selbst gesund bleiben. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist, Angehörigen Orientierung in der komplexen Welt der Demenz zu bieten und geschützte Räume für den persönlichen Austausch mit anderen Betroffenen zu schaffen. Desideria Care arbeitet stetig daran, einen Bewusstseinswandel in der Gesellschaft herbeizuführen, Angehörigen eine Stimme zu geben und deren Leistung sichtbarer zu machen.


Neue Medikamente gegen Demenz - Empfehlungen für die Verordnung des Medikaments Lecanemab 

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wurde im Juli 2023 in den USA zugelassen. Mehr als ein Jahr später, am November 2024, hat der Europäische Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) den Wirkstoff für eine Behandlung von leichten kognitiven Beeinträchtigungen oder der Alzheimer-Demenz in einem frühen Stadium empfohlen. Allerdings ist die Freigabe mit Einschränkungen verbunden. Lecanemab darf nur Patienten mit einer Alzheimer-Erkrankung im frühen Stadium verschrieben werden, bei denen auch fleckförmige Eiweißablagerungen im Gehirn – die sogenannten Beta-Amyloid-Proteine – nachgewiesen wurden. Zudem sollten lediglich Personen, die eine oder keine genetische Kopie des Proteins Apolipoprotein E (ApoE4) vorliegen haben, das Medikament verabreicht 
bekommen (https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/leqembiexterner Link). 

                                              Bild: https://de.freepik.com/autor/kjpargeterexterner Link


Demenz PartnerAusblick

Demenz verstehen - gemeinsam aktiv - Werden Sie Demenzpartner

Weltweit gibt es bereits bis zu 16 Millionen Demenzpartner bzw. Demenzpartnerinnen – Menschen, die sich für mehr Verständnis, Aufklärung und Unterstützung im Umgang mit Demenz einsetzen. Auch in Karlstadt soll die kleine, symbolische Vergissmeinnicht-Blüte künftig ein Zeichen setzen für mehr Sichtbarkeit und ein besseres Miteinander.

Warum ist das wichtig?
Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt stetig. Ob im Alltag, beim Einkaufen, im Job oder im Freundes- und Bekanntenkreis – immer häufiger begegnen wir Betroffenen und sind oft unsicher, wie wir richtig reagieren sollen. Genau hier möchten wir ansetzen und laden Sie ein, mehr über das Krankheitsbild und das Verhalten und die Erlebenswelt von Menschen mit Demenz zu erfahren.

Wann und wo?
Am Montag, 10. März und Dienstag, 11.März 2025 in den Räumen der Sparkasse in Karlstadt Marktplatz 2, 97753 Karlstadt

Sie erwartet Kompaktvorträge (ca. 90 Minuten) sowie einDemenz-Selbsterfahrungs-Parcours zum Thema Demenz, den Sie während der Öffnungszeiten flexibel besuchen können.
Nach der Teilnahme erhalten Sie eine Urkunde und Anstecknadel als Demenz-Partner bzw. Demenz-Partnerin und setzen damit ein Zeichen für eine demenzfreundlichere Gesellschaft.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Netzwerk Demenz und Pflege Main-Spessart, der Fachstelle für pflegende Angehörige Karlstadt, Caritasverband e.V. sowie der Sparkasse Mainfranken Würzburg statt.

Weiter Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.


Unterstützung für pflegende Angehörige: Landkreis Kelheim lädt bayernweit ein zur „Gefühls-Werkstatt“

Gefühlswerkstatt_AlzheimerDie Pflege und Betreuung eines Angehörigen mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz stellt viele pflegende Angehörige vor immense Herausforderungen. Oftmals sind sie psychisch und körperlich überlastet und sehen sich mit belastenden Gefühlen wie Wut, Schuld, Kränkung, Scham, Angst oder Niedergeschlagenheit konfrontiert.

 „In der ‚Gefühls-Werkstatt‘ lernen pflegende Zu- und Angehörige, gelassener mit ihren belastenden Emotionen, insbesondere Wut und Ärger, umzugehen. Ziel ist es, die Pflegesituation langfristig zu bewältigen und dabei selbst gesund zu bleiben“, erklärt Gerrit Idsardi, 2. Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft für den Landkreis Kelheim und Ansprechpartner für das Online-Training. Das Angebot wird online als Einzel-Training durchgeführt und umfasst 1-2 Termine von jeweils 45-60 Minuten. So können die Teilnehmenden flexibel und bequem von zu Hause aus an dem Angebot teilnehmen.

Das Angebot gilt von Januar bis April 2025 und wird durch die Alzheimer Gesellschaft für den Landkreis Kelheim mit Hilfe von Spenden finanziert, die Teilnahme ist damit kostenlos. Interessierte pflegende Angehörige aus ganz Bayern sind herzlich eingeladen, sich für das Online-Training anzumelden (Anmeldung unter gerrit.idsardi@alzheimer-kelheim.de oder 0175 6674574). Mehr Infos finden Sie im Flyerexterner Link.


Kostenlose Online-Seminare in der Rubrik Pflegende Angehörige im Job: Mehr Kraft in Pflege und Beruf |
Ein Angebot der AOK Bayern

aok LogoPflegende Angehörige leisten neben Beruf und Familie täglich Großartiges und stehen gleichzeitig vor großen Herausforderungen. Die anspruchsvolle Aufgabe, ihre Liebsten zu unterstützen und zu pflegen, und die damit einhergehende Verantwortung kann sowohl körperlich als auch emotional sehr belastend sein. Dabei kommen allzu oft die eigenen Bedürfnisse zu kurz. Doch nur wer seine eigenen Gesundheitsressourcen im Blick hat, kann langfristig den Anforderungen des Berufs- und Pflegealltages gerecht werden. 

Lernen Sie in sechs interaktiven, themenspezifischen Online-Workshops hilfreiche Methoden kennen, um Ihre eigenen und beruflichen Ressourcen zu stärken, neue Kraft für den Spagat zwischen Beruf und Pflege zu tanken und Ihre Gesundheitskompetenz auszubauen. Nutzen Sie auch den Austausch untereinander.

Hierexterner Link gelangen Sie zu allen weiteren Details und zur jeweiligen Anmeldung der Seminare.


Nützliches aus dem Internet

Flyer_Was ist eine Patientenverfügung_Bay. Staatsministerium der Justiz

Die neue Broschüre "Was ist eine Patienten-Verfügung?" des bayerischen Justizministeriums hilft bei der Antwort auf diese schwierigen Fragen – in leicht verständlicher Sprache. Wer entscheidet beispielsweise über ärztliche Maßnahmen, wenn Betroffene bei fortgeschrittener Demenz dazu nicht mehr in der Lage sind? Warum ist eine Patientenverfügung wichtig und wie erstellt man sie korrekt?

Hier geht´s zur Broschüre

Patienten- und Pflegeangelegenheiten_von A-Z

Neuauflage der Broschüre  "Patienten- und Pflegeangelegenheiten von A bis Z" der Bayerischen Staatsregierung steht kostenlos zu Verfügung. Mit 183 alphabetisch geordneten Begriffen hilft die Broschüre, mehr über Rechte im Gesundheits- und Pflegesystem zu erfahren und leichter die richtigen Ansprechpartner zu finden. Das Nachschlagewerk bietet zu jedem Begriff das "Wichtigste auf einen Blick" sowie Anschriften für Rat und Hilfe.

Hier geht´s zur Broschüre

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       Bild: www.freepik.com

Wenn Kinder Pflegearbeit machen - Radiointerview Punkt eins
Einfach einmal Kind sein dürfen und nicht (nur) pflegende Angehörige, das brauchen Kinder in diesen Lebenssituationen, sagt Sofia Jüngling-Badia und spricht aus eigener Erfahrung. Seit sie sich erinnern kann, ist ihr Vater krank, Multiple Sklerose, seit einigen Jahren Demenz.

Hier geht´s zum Podcastexterner Link

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Lauschtreff – Peggy Elfmann im Gespräch

Wann ist der perfekte Zeitpunkt, mit den eigenen Eltern über Alter und Pflegebedürftigkeit zu sprechen? Wie schafft man ein Netzwerk aus Helfenden? Im Podcast der Städtischen Seniorenheime Dortmund spricht der Journalist Christoph Tiegel mit Peggy Elfmann über ihren Ratgeber „Meine Eltern werden alt – 50 Ideen für ein gutes Miteinander“. 

Hier geht´s zum Podcastexterner Link


Termine und Veranstaltungen

Veranstaltungen im Landkreis Main-Spessart
Einzelveranstaltungen von Januar bis Juli 2025

hier


Regelmäßige Angebote im Landkreis Main-Spessart
für wöchentliche und monatliche Angebote

hier

Koffer_Newsletter
Bild von congerdesignexterner Link auf Pixabayexterner Link

Demenz ist eine Reise ins Unbekannte – doch zusammen gehen wir jeden Schritt mit Geduld und Hoffnung.

Herzliche Grüße

Im Namen

des Netzwerkes Demenz und Pflege Main-Spessart

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Impressum
Herausgeber und Verantwortlicher für den Inhalt dieses Newsletters:

Landkreis Main-Spessart, vertreten durch Landrätin Sabine Sitter
Marktplatz 8, 97753 Karlstadt
Telefon: 09353 793-1629, Fax: 09353 793- 7629

E-Mail: netzwerk-demenz-pflege@lramsp.de
Internet: http://www.main-spessart.deexterner Link
DE-Mail: Poststelle@Lramsp.de


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