Newsletter Netzwerk Demenz | Ausgabe 04/2024

Newsletter Nr. 04/2024
des Netzwerkes Demenz und Pflege Main-Spessart


Liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters,

wir freuen uns, Ihnen die vierte Ausgabe unseres Newsletters für das Jahr 2024 präsentieren zu können. In dieser Ausgabe informieren wir Sie über aktuelle Veranstaltungen und Aktionen im Landkreis Main-Spessart sowie über hilfreiche Tipps und Empfehlungen zum Thema Demenz und Pflege.

Unser Ziel ist es, Sie bestmöglich zu unterstützen und zu informieren. Wir hoffen, dass Sie die Inhalte als nützlich empfinden und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

10.10.2024

Angebote im Landkreis Main-Spessart

Bürgerbefragung zur Pflegesituation im Landkreis Main-Spessart

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Um die Pflege im Landkreis Main-Spessart zu verbessern, ruft die Gesundheitsregionplus zu einer Bürgerbefragung auf. Dazu eingeladen sind alle Personen, die Pflege benötigen oder deren Angehörige. Je mehr sich an der Umfrage beteiligen, desto aussagekräftiger das Gesamtergebnis. Die Bürgerbefragung läuft noch bis 31. Oktober. 

„Welche Beratungs- und Versorgungsangebote im Landkreis Main-Spessart nutzen Sie?“ „Welche Herausforderungen sehen Sie persönlich im Bereich der Pflege?“ „Was muss sich ändern, um die persönliche Situation zu verbessern?“ - Diesen und anderen Fragen möchte die GesundheitsregionPlus nachgehen, um die Bedürfnisse der Menschen im Bereich der Pflege besser zu verstehen und Lösungen zu entwickeln. 

Die Ergebnisse der Befragung, die im Rahmen der Pflegekonferenz und in Kooperation mit dem Netzwerk Demenz und Pflege Main-Spessart erfolgt, werden als Arbeitsgrundlage für das weitere Vorgehen dienen. 

👉 Hier gelangen Sie direkt zur Online-Umfrage.externer Link

Sie möchten die Umfrage in Papierform ausfüllen? Gerne können Sie das Formular HIER ausdrucken. Die Unterlagen werden auf Nachfrage zugeschickt. Kontaktadresse: Gesundheitsregionplus Landkreis Main-Spessart, Daniela Daiss, Tel. 0 93 53 / 793 - 1629 oder per E-Mail: gesundheitsregionplus@Lramsp.de .
Die Abgabe der Papierform kann in jeder Verwaltungsgemeinde und Stadtverwaltung im Landkreis Main-Spessart erfolgen.


Neue Sturzpräventionsgruppe in KarlstadtRudiMachts Logo

Ab dem 15. Oktober startet in Karlstadt durch die Beratungsstelle RuDiMachts!externer Link eine Sturzpräventionsgruppe. Dieses Programm richtet sich an Menschen ab 80 Jahren mit und ohne Gedächtnisbeeinträchtigungen, die noch zu Hause leben. Durch gezieltes Kraft- und Balancetraining können Stürze vermieden und die Selbstständigkeit im Alltag erhalten werden.

Das erste Training findet am Dienstag, den 15. Oktober, um 9.45 Uhr im Wohnstift Andreas Bodenstein (Bodelschwinghstraße 2) statt.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel.: 0 93 91 / 98 64 113 oder per E-Mail an rudimachts@rummelsberger.net.
Bei Vorhandensein eines Pflegegrades kann das Angebot über die Pflegekasse refinanziert werden.

Flyer ProfiL80+externer LinkDie Sturzrate im Alter ist aufgrund des Rückgangs der Muskulatur und wegen unterschiedlicher altersbedingter Erkrankungen sehr hoch. Ein Sturz hat häufig sehr einschneidende und fatale Konsequenzen für das weitere Leben der gestürzten Person. Dem will RuDiMachts! mit seinem Angebot entgegensteuern. Muskelkraft aufbauen und erhalten, Gleichgewichtssinn und Koordination trainieren sind ein wichtiger Bestandteil des bereits in Marktheidenfeld regelmäßig stattfindenden Trainingsangebotes. Ziel ist, Stürze zu vermeiden und die Selbstständigkeit im häuslichen Umfeld so lange es geht erhalten zu können.

👉 Hier gelangen Sie zum Flyerexterner Link Geistige Aktivierung und Sturzprävention. Ambulantes Aktivierungsprogramm ProfiL80+


Zu Hause Pflegen – Seminar für pflegende AngehörigeLogo Caritas St. Franziskus Gemünden

Die Caritas Sozialstation St. Franziskus Gemünden e.V.externer Link bietet - in Zusammenarbeit mit der BARMER - ein Seminar für pflegende Angehörige an.
Dieses Seminar vermittelt die allgemeinen pflegerischen Grundverrichtungen und praktische Tipps für die tägliche Pflege im häuslichen Umfeld. Die Teilnehmer erlangen unter anderem Kenntnisse zu besonderen Pflegetechniken, Pflegehilfsmittel und Fragen der Hygiene. 

HKP-Kurs_Flyer_Herbst-2024externer Link

Der Kurs startet am Mittwoch den 23. Oktober 2024 und findet dann jeweils Mittwoch und Donnerstag bis zum 21. November 2024 von 19:00 bis 21:00 Uhr an acht Abenden statt. 
Das Seminar wird geleitet von Frau Hildegund Krebs-Mader, examinierte Krankenschwester und findet in den Räumen der Sozialstation St. Franziskus, Baumgertenweg 1 in Gemünden statt.
 

Interessierte können sich unter Tel.-Nr. 0 93 51 – 60 19 14 von 9:00 – 15:00 Uhr oder per Mail info@sozialstation-gemuenden.de anmelden.
Die Teilnahme ist für Versicherte aller Kassen kostenfrei, eine Mitgliedschaft bei der Barmer ist nicht erforderlich. 
 


Wundzentrum Karlstadt - Hilfe für Patienten mit chronischen und schlecht-heilenden Wunden

In Karlstadt steht Betroffenen jetzt ein ambulantes Versorgungszentrum der Rodday Wundmanagement GmbH zur Verfügung. Das Wundzentrum, das in Kooperation mit der Rummelsberger Diakonie arbeitet, befindet sich im Wohnstift Andreas Bodenstein. 

Im Wundzentrum Karlstadt wird die Versorgung der Wunden durch spezialisierte Wundmanager durchgeführt und der Heilungserfolg regelmäßig kontrolliert. Vor Ort wird den Patienten eine ausführliche Beratung angeboten und es wird die Therapie – in Absprache mit den behandelnden Institutionen z. B. dem Hausarzt oder Krankenhaus – spezifisch auf die Wunde angepasst. Ziel ist es, eine deutliche Verbesserung der Wundheilung und eine gesteigerte Lebensqualität der Betroffenen zu erreichen. 
Die Patienten erleben im Wundzentrum Karlstadt ein ruhiges, stressfreies Ambiente mit hohen Hygienestandards, um ihre Wunden professionell zu versorgen. Auch Kontakte zu anderen Partnern in der Region, wie Fachärzte oder Podologen, die in eine gute Wundversorgung mit einbezogen werden können, stellt das Wundzentrum bei Bedarf her. 

Für nicht oder wenig mobile Patienten im Landkreis Main-Spessart bieten die Wundmanager von Rodday die Möglichkeit Hausbesuche durchzuführen. 
Für Terminvereinbarungen und bei Fragen zur Wundversorgung wenden Sie sich bitte an: Wundmanagerin Rossana Puglisi unter 0151 582 138 03 oder per E-Mail an wz.karlstadt@rodday-wundmanagement.de.Wundzentrum Karlstadt im Wohnstift Andreas Bodenstein

Wundzentrum Karlstadt
Bodelschwinghstrasse 2
97753 Karlstadt
im Wohnstift Andreas Bodenstein
www.rodday-wundmanagement.de/wundzentrum-karlstadtexterner Link

👉 Hier geht´s zum Flyer   


Rückblick 

Rückblick auf die 5. Bayerische Demenzwoche 2024 im Landkreis Main-Spessart2024-08-07_Demenzwoche-Flyer-Lay07-1

Auch in diesem Jahr bot die 5. Bayerischen Demenzwoche im Landkreis Main-Spessart zahlreiche Veranstaltungen, die den Blick auf das Thema Demenz schärfen und wertvolle Unterstützung für Betroffene und Angehörige lieferten.

Es war eine ereignisreiche Woche, geprägt von vielfältigen, großartigen Veranstaltungen, die einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für das Thema Demenz leistete. Besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die mit ihrer Unterstützung und ihrem Engagement dazu beigetragen haben, dass die Bürgerinnen und Bürger informiert und das Thema Demenz in der Bevölkerung thematisiert wurde. Ihre Beiträge und die aktive Teilnahme der Teilnehmenden haben die Woche zu einem wertvollen Erlebnis gemacht.

Wir freuen uns schon auf die Demenzwoche im nächsten Jahr!

👉 Zu einem ausführlichen Bericht mit Details zu den einzelnen Veranstaltungen klicken Sie hier

Demenzinfostand_Markthalle_2024.09.28 Demenzvorsorge und Hören
Demenz-Infostand Markthalle 2.0 Lohr    Demenzvorsorge und Hören im Pfarrsaal "'Zur hl. Familie" in Karlstadt
v.l.n.r.: Markus Schröter, Astrid Born-Werthmann, Alicia Eckardt, Monika Weyer  Foto: Elena Hurt, v.l.n.r.: Daniela Daiss, Christian Wilhelm, Manfred Hartmann, Peter Kraft
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Verstehende Kommunikation in Arnstein
Ruth Augsbach

Wissenswertes

Young Carer – Junge Pflegende im Fokus

YoungCarerCoachEin oft übersehenes Thema, das jedoch viele junge Menschen betrifft: Kinder und Jugendliche, die in ihren Familien Pflegeverantwortung übernehmen, sogenannte „Young Carer“. Diese jungen Menschen pflegen kranke oder behinderte Angehörige und sind dadurch schon in sehr jungen Jahren mit Herausforderungen konfrontiert, die das Erwachsenwerden prägen.

Wer sind Young Carer?
Young Carer sind Kinder und Jugendliche, die regelmäßig Aufgaben übernehmen, die normalerweise Erwachsenen vorbehalten sind. Dies kann von der Unterstützung im Alltag über die Betreuung bei Krankheit bis hin zur intensiven Pflege reichen. Viele dieser Jugendlichen fühlen sich mit ihrer Verantwortung alleine gelassen, da ihr Engagement oft nicht sichtbar ist und kaum thematisiert wird.

Die Herausforderungen
Die Belastung, die junge Pflegende erleben, kann sowohl emotional als auch körperlich sehr groß sein. Oft bleibt wenig Zeit für Schule, Freunde oder Freizeitaktivitäten. Hinzu kommen Sorgen um die Zukunft und die Gesundheit des Familienmitglieds, das gepflegt wird. Diese Mehrfachbelastung kann langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung und das Wohlbefinden der Jugendlichen haben.

Unterstützung für Young Carer – Das Projekt Young Carer Coach
Eine wichtige Unterstützung für junge Pflegende bietet die Plattform Young Carer Coach, die von der „An Deiner Seite – Gerhard und Gertrud Schmieder Stiftung“ initiiert wurde. Diese gemeinnützige Stiftung setzt sich für Familien und Nahestehende von Menschen ein, die aufgrund von Krankheit oder Behinderung auf dauerhafte Hilfe angewiesen sind.

Mit dem digitalen Projekt Young Carer Coach möchte die Stiftung junge Menschen mit Pflegeverantwortung vernetzen und den Austausch untereinander fördern. Die Plattform bietet aktuelle Informationen, Angebote, Termine und Tipps für Young Carer. Darüber hinaus sollen künftig auch Online- und Präsenztreffen für junge Pflegende organisiert werden.

Die Stiftung ist zudem Mitglied der bundesweiten Initiative „Pausentaste“externer Link, die im Jahr 2017 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen wurde und junge Menschen mit Pflegeverantwortung unterstützt.

Im Juli 2024 wurde das Projekt Young Carer Coach mit dem Ehrenpreis des Dr. Georg Schreiber Medienpreises der AOK Bayern ausgezeichnet.

Besuchen Sie Youngcarercoach.de externer Linkfür weitere Informationen und Unterstützung. Hier geht´s zum Flyerexterner Link

👉 Podiumsdiskussion „Young Carer im Landkreis Main-Spessart“ 👈

Vortrag_SeminarAm 10. Dezember 2024 um 19 Uhr wird im Raiffeisenforum in Lohr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Young Carer“ stattfinden. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Lionsclub Lohr a. Main/Marktheidenfeldexterner Link und der
Gesundheitsregionplus Landkreis Main-Spessart organisiert. Der amtierende Präsident Stefan Kliegl des Lionsclubs hat beschlossen, das Thema „Young Carers“ in den Mittelpunkt seines Amtsjahres zu stellen, um auf die Situation junger Pflegender in unserem Landkreis aufmerksam zu machen.

Weitere Informationen werden in kürze auf unsere Homepage zu finden sein.


Trainingsvideos zum Kraft-, Balance- und Gehirntraining für Seniorinnen und Senioren – Projekt ProfiL 80+RudiMachts Logo

Die Beratungs- und Kontaktstelle RuDiMachts!externer Link hat im Rahmen des Bundesförderprogramms Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz verschiedene Trainingsvideos initiiert und umgesetzt. Die Trainingsvideos bilden ein Aktivierungs- und Präventionsprogramm, welches ein selbstständiges Leben im hohen Alter so lange es geht zum Ziel hat.  Es besteht zum einen Teil aus einem Kraft- und Balancetraining als sturzpräventive Maßnahme und zum anderen Teil aus Übungen, die Bestandteil eines Gehirn- und Gedächtnistrainings sein können.
Zudem regen sie zu einer an das Alter angepassten Ernährung an und geben Impulse zum Fördern von alltagspraktischen Fähigkeiten.

Die Prophylaxe richtet sich an Seniorinnen und Senioren mit und ohne Gedächtnisbeeinträchtigungen und auch an jüngere Menschen mit Demenz. Sie sind für die Anwendung im häuslichen Umfeld für pflegende Angehörige sowie für den ambulanten und (teil-) stationären Bereich gedacht.

▶️YouTubeexterner Link
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich inspirieren zu lassen und wertvolle Informationen zu erhalten! Schauen Sie jetzt vorbei und entdecken Sie die Videos auf dem YouTube-Kanal der Rummelsberger Diakonie: Rummelsberger Diakonie YouTube-Kanalexterner Link 


Auszeit für Pflegende und ihre Angehörige mit Demenz

auszeitDie Termine für diese Auszeit in Oberelsbach in der Bayerischen Rhön sind mittlerweile so gut nachgefragt, so dass eine frühzeitige Anmeldung für eine sichere Teilnahme zum Wunschtermin erforderlich ist.

Termine 2025: 18. – 24. Mai 2025 (Warteliste) und 4. – 20. September 2025. Benötigte Flyer bitte hierexterner Link anfordern.

Erleben Sie eine naturnahe, erholsame Woche im UNESCO Biosphärenreservat der Bayrischen Rhön. Gewinnen Sie unter fachlicher Anleitung im gegenseitigen Austausch hilfreiche Erkenntnisse im Hinblick auf ein Leben mit Demenz.
Die "Auszeit" bietet folgendes Programm:

  • gemeinsame Morgengymnastik
  • Angehörigenschulung nach dem Muster "Hilfe zum Helfen"
  • eine Betreuungsgruppe, in der ihr Demenzerkrankter von einer Fachkraft und ehrenamtlichen Helfern betreut wird. Dieses Angebot findet parallel zu den Schulungen für Angehörige statt.
  • Zeit für Sie als Angehöriger zum Erholen vom Pflegealltag, um wieder an sich Selbst zu denken
  • gemeinsamer Ausflug

Ausblick

Vorsicht Sturz im Alter! Wie kann ich dem entgegenwirken?

AdobeStock_138898922Kostenloser praxisorientierter Vortrag zu den Themen Sturzprävention und wohnraumverbessernde Maßnahmen.

Termin: Freitag, den 18. Oktober 2024, 14:00 - 14:30 Uhr

Ort: Beratungs- und Kontaktstelle RuDiMachts! | Diakonisches Seniorenzentrum Haus Lehmgruben, Marktheidenfeld

Stürze geschehen häufig bei älteren Menschen im häuslichen Umfeld. Vor allem bei Menschen über 80 Jahren ist die Sturzrate sehr hoch. Es gibt unterschiedliche Gründe, zu stürzen. Dazu gehören u.a. nachlassende Muskelkraft, Nachlassen des Gleichgewichtssinns und der Koordination. Aber auch Stolperfallen zuhause können Stürze provozieren und eine Kehrtwende aus dem bisher noch selbstständig geführten Leben bedeuten. 

Referierende: Robert Müller, ehrenamtlicher Wohnraumberater, Retzstadt; Friederike Bähr, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Gerontologin (FH), Beratungs- und Kontaktstelle RuDiMachts! Marktheidenfeld

Anmeldung: Kontaktstelle RuDiMachts! Markheidenfeld, Tel.:0 93 91 / 9864 113 oder per Mail unter rudimachts@rummelsberger.net

👉 Weitere Infos hierexterner Link


Das halbleere Einfamilienhaus - unsichtbaren Wohnraum entdecken!

BildDie Kinder sind ausgezogen, das Haus ist zu groß geworden - was tun mit dem nicht mehr benötigten Platz? Vortrag von Dr. Daniel Fuhrhop über neue Wohnkonzepte und nachhaltige Siedlungsentwicklung.
Wenn die Kinder das Haus verlassen haben, bleibt oft viel ungenutzter Wohnraum zurück. Gleichzeitig suchen zahlreiche Menschen dringend eine Wohnung. Wie können die leeren Räume in Einfamilienhäusern wieder eine sinnvolle Nutzung finden?

Mit dieser Frage beschäftigt sich Dr. Daniel Fuhrhop, Wohnwendeökonom und Buchautor aus Potsdam, in seinem kurzweiligen und inspirierenden Vortrag. Er gibt Tipps, wie durch Um-, Ein- und Ausbauten in Einfamilienhäusern wertvoller Wohnraum entstehen und gleichzeitig neue Nähe und Nachbarschaft geschaffen werden kann. Auch Aspekte wie das Zueinanderfinden oder die Gestaltung der Wohnsituation werden angesprochen. Gelingt es, halbleere Häuser wieder zu beleben, trägt dies nicht nur zu einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung, sondern auch zu einem neuen Miteinander bei.

Termin: 21. Oktober 2024 um 19:00 Uhr
Ort: Alte Turnhalle, Gärtnerstraße 2, 97816 Lohr a. Main
Der Eintritt ist frei!

👉 Anmeldung hier


Technische Hilfsmittel für alle Lebenslagen - Vortrag in Lohr a. Main
AAL Ausschnitt AufkleberModerne Technik kann den Alltag erheblich erleichtern und dabei helfen, im eigenen Zuhause mehr Selbstständigkeit und Komfort zu genießen. Besonders im Alter oder bei Einschränkungen bieten sogenannte Wohnassistenzsysteme eine wertvolle Unterstützung in der Versorgung und Pflege. Technologien wie Sturzerkennung im Schlafzimmer oder Herdabschaltungen in der Küche sorgen für mehr Sicherheit und Lebensqualität.

Im Rahmen des Projekts „AAL – Technik im Alter“ informiert das Regionalmanagement Main-Spessart gemeinsam mit Johannes Seuffert vom Projekt DeinHaus 4.0 Unterfranken über verschiedene technische Lösungen, die den Alltag einfacher und sicherer gestalten.

Termin: 7. November 2024, 17:30 – 18:30 Uhr
Ort: Klinikum Main-Spessart, Geriatrisches Zentrum
Grafen-von-Rieneck-Str. 5 | Lohr a. Main, Gruppenraum 1. Obergeschoss

👉 Interessierte werden gebeten, sich bis zum 5. November 2024 unter www.main-spessart.de/technik-im-alter anzumelden.


Nützliches aus dem Internet

Sehr hörenswert ist auch der Podcast des Vereins mit dem Titel „Leben, Lieben, Pflegen“

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Familien-Coach Anja Kälin und Journalistin Peggy Elfmann wissen aus eigener Erfahrung, wie es ist, wenn ein naher Mensch an einer Demenz erkrankt. Und sie wissen auch, wie gut es tut, sich darüber auszutauschen. Im Gespräch miteinander – und mit anderen Betroffenen, Angehörigen und Experten – erzählen sie in „Leben, Lieben, Pflegen – Der Podcast zu Demenz und Familie“ von ihren eigenen Erfahrungen und den Herausforderungen, die das Leben mit Demenz mit sich bringt. Sie sprechen darüber, welche Sorgen und Nöte das Pflegen mit sich bringen kann, wie pflegende und sorgende Angehörige gute Lösungen finden können und wie sie sich vor Überforderung schützen.

Hier geht´s zum Podcastexterner Link

Broschüre "Eine Übersicht zur Pflegeberatung in Bayern"

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Dieser komprimierte Pflegeflyer für Bayern wird vom Health Care Bayern e. V. zur verfügung gestellt und beinhaltet eine Übersicht mit konkreten Telefonnummern und Mailkontakten von Beratungsangeboten rund um das Thema Pflege, aber auch von Anlaufstellen zum Thema „finanzielle Unterstützung“. Auch pflegende Angehörige erhalten eine Übersicht über Schulungen und Beratungen.

Hier geht´s zur Broschüre Flyerexterner Link


Termine und Veranstaltungen

Veranstaltungen im Landkreis Main-Spessart
Einzelveranstaltungen von August bis Dezember

hier


Regelmäßige Angebote im Landkreis Main-Spessart
für wöchentliche und monatliche Angebote

hier

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Bild von Hexterner Linkansexterner Link auf Pixabayexterner Link

Wie die Blätter im Herbst, so tragen wir die Erinnerungen in unseren Herzen – voller Farben und Geschichten.

Herzliche Grüße

Im Namen

des Netzwerkes Demenz und Pflege Main-Spessart

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Impressum
Herausgeber und Verantwortlicher für den Inhalt dieses Newsletters:

Landkreis Main-Spessart, vertreten durch Landrätin Sabine Sitter
Marktplatz 8, 97753 Karlstadt
Telefon: 09353 793-1629, Fax: 09353 793- 7629

E-Mail: netzwerk-demenz-pflege@lramsp.de
Internet: http://www.main-spessart.deexterner Link
DE-Mail: Poststelle@Lramsp.de


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