Newsletter Netzwerk Demenz | Ausgabe 02/2024
Newsletter Nr. 02/2024
des Netzwerkes Demenz und Pflege Main-Spessart
Liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters,
wir freuen uns sehr Ihnen die zweite Ausgabe im Jahr 2024 unseres Newsletters präsentieren zu dürfen. Der Newsletter soll zu aktuellen Veranstaltungen und Aktionen im Landkreis Main-Spessart sowie zu Tipps und Empfehlungen rund um das Thema Demenz und Pflege und darüber hinaus informieren.
Wir hoffen, dass wir Sie mit unseren Informationen bereichern können und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
30.04.2024
Angebote im Landkreis Main-Spessart
Broschüre Pflegewegweiser – Unterstützung von pflegenden Angehörigen
In der Broschüre finden Sie Informationen in Bezug auf Pflege, Fachstellen für Pflegende Angehörige, Anlaufstellen für eine Diagnose zur Krankheit Demenz, Unterstützungsangeboten im Alltag sowie ambulante Pflegedienste, stationäre Pflegeeinrichtungen, Service-Wohnungen, ambulant Betreutes Wohnen und Hospizgruppen im Landkreis Main-Spessart.
Die Neuauflage der Broschüre erhalten Sie kostenfrei im Pflegestützpunkt Landkreis Main-Spessart sowie in allen Fachstellen für pflegende Angehörige. Darüber hinaus können Sie die Broschüre auch auf der Homepage des Landratsamtes einsehen.
Hier geht´s zur Broschüre
Notfallmappen

Foto: Yasemin Ikibas
Die Fachstelle für allgemeine Seniorenarbeit am Landratsamt Main-Spessart hat eine Notfallmappe zusammengestellt, mit deren Hilfe - nicht nur ältere - Menschen im Landkreis Vorsorge treffen können. Denn durch einen Unfall oder eine plötzliche Erkrankung kann jeder ganz schnell in eine Situation kommen, in der eine Selbstbestimmung nicht mehr möglich ist und andere Personen Entscheidungen übernehmen müssen.
Die Mappe enthält zudem Informationen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung mit verschiedenen Musterbeispielen. Entsprechende Vordrucke können in die Mappe eingefügt werden. Ebenso kann dort vermerkt werden, ob ein Testament hinterlegt ist, was im Todesfall unternommen werden soll und wie man sich seine Beerdigung wünscht.
Auch Checklisten, was bei einem Krankenhausaufenthalt mitgenommen werden sollte, und Fragen zur Pflegebedürftigkeit sind enthalten.
Die Mappe beinhaltet darüber hinaus einen Notfallausweis. Dieser garantiert, dass verunglückten Personen noch an Ort und Stelle angemessene Hilfe erteilt werden kann. Die Notfallmappe ist zum Download auf der Website vom Landratsamt Main-Spessart als ausfüllbares PDF-Dokument erhältlich. www.main-spessart.de/themen/gesundheit-soziales/senioren/notfallmappe/8288.Notfallmappe.html
Pflegekonferenz
die pflegerische Versorgung ist eine essentielle Säule unserer Gesellschaft und bedarf einer gemeinschaftlichen Anstrengung, um ihre Effektivität und Qualität sicherzustellen. Die konstituierende Sitzung der Pflegekonferenz für den Landkreis Main-Spessart findet nichtöffentlich am 27. Juni statt.
Die Pflegekonferenz vereint alle relevanten Akteure – von den Leistungsträgern und Leistungserbringenden mit angrenzenden Schnittstellen in der Pflege bis hin zu den Pflegekassen, um eine umfassende, regional angepasste und koordinierte ambulante und stationäre pflegerische Versorgung unserer Bevölkerung zu gewährleisten.
Ein besonderes Anliegen ist uns dabei die Einbindung der Anliegen und Bedürfnisse von den Bürgerinnen und Bürgern. Die Stimmen sind von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass die pflegerische Versorgung in Main-Spessart den tatsächlichen Bedarf unserer Gemeinschaft widerspiegelt.
Über das Netzwerk Demenz und Pflege Main-Spessart haben Sie die Möglichkeit, Ihre Anliegen und Themen einzubringen. Wir nehmen Ihre Anregungen ernst und werden sie in der Pflegekonferenz ausführlich behandeln. Nehmen Sie hierzu gerne jederzeit Kontakt zum Netzwerk Demenz und Pflege Main-Spessart auf.
Pflegestützpunkt Landkreis Main-Spessart
Die Beratung vom Pflegestützpunkt Landkreis Main Spessart für den Raum Marktheidenfeld findet ab Mitte Mai im fränkischen Haus in Marktheidenfeld statt.
Fränkisches Haus (1. Stock)
Adenauerplatz 7
97828 Marktheidenfeld
Do: 9.00 – 13.00 Uhr (nur nach Terminvereinbarung)
Der Pflegestützpunkt Main-Spessart berät pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige rund um das Thema Pflege. Neben Informationen über gesetzliche Leistungen erhalten Sie hier auch Auskünfte über regionale Pflege- und Betreuungsangebote. Die qualifizierten Pflegeberater geben Ihnen Hilfestellung bei der Inanspruchnahme der Leistungen. Dabei wird besonderer Wert auf eine neutrale und unabhängige Beratung gelegt, die sich ausschließlich an den individuellen Bedürfnissen der Ratsuchenden orientiert. Schweigepflicht und Diskretion werden gewahrt.
Einmal im Monat berät zudem der Bezirk Unterfranken im Pflegestützpunkt. Das genaue Datum wird jeweils in der Tagespresse und im Internet unter www.main-spessart.de veröffentlicht. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich! Bitte melden Sie sich im Pflegestützpunkt an.
Die Leistungen des Pflegestützpunkts Main-Spessart sind neutral und kostenfrei. Der Pflegestützpunkt trägt zur Vernetzung der Pflegestrukturen bei und bündelt eine Vielzahl an Informationen und Hilfen. Träger sind die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, der Bezirk Unterfranken sowie der Landkreis Main-Spessart.
Wochenendpflege: Eine entlastende Alternative für pflegebedürftige Personen und Angehörige
Sie pflegen Zuhause Ihren Angehörigen, wollen jedoch wieder einmal gemeinsame Zeit mit Ihrem Partner oder Ihrer Familie verbringen? Sie planen einen Theater- oder Kinobesuch, möchten einer Essenseinladung zusagen oder ein entspanntes Wellnesswochenende verbringen? Sie können nicht abschalten, da Sie sich immer Gedanken um die Versorgung Ihrer Angehörigen machen? Sie wissen nicht wer sich in dieser Zeit um Ihren Angehörigen kümmern soll. - Dann gibt es seit 1. Januar 2024 die perfekte Lösung für Sie.
Die Wochenendpflege ist ein neues Angebot im Kreisseniorenzentrum Gemünden. Bei diesem teilstationären Angebot verbringen pflegebedürftige Personen, nachfolgend Gäste genannt, das Wochenende in unserer Pflegeeinrichtung. Dieses Angebot ermöglicht eine wertvolle Entlastung für Sie.
Oftmals übernehmen Familienmitglieder die Verantwortung für die Pflege ihrer Liebsten zu Hause. Diese Aufgabe ist physisch und psychisch sehr anspruchsvoll. Die Wochenendpflege bietet Ihnen die Möglichkeit, eine Auszeit zu nehmen, sich zu erholen und neue Kraft zu tanken, während ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder in unserer Einrichtung professionell betreut werden.
Die pflegebedürftigen Gäste verbringen ihre Zeit in Gesellschaft von anderen Bewohner*innen und sind in den Tagesablauf unserer Einrichtung integriert. Sie nehmen alle Mahlzeiten in der Gemeinschaft ein und können an unseren Betreuungsangeboten am Wochenende teilnehmen.
Ab Januar 2024 steht Ihnen dieses Angebot im Kreisseniorenzentrum Gemünden zur Verfügung. Bei diesem „Wochenend-Kurzurlaub“ reist der Gast am Freitag an und verbringt seine Zeit bis Montag dort.
Die Wochenendpflege stellt eine wertvolle Ergänzung zu den traditionellen Pflegemodellen dar und trägt dazu bei, die Pflegelandschaft vielfältiger und bedarfsgerechter zu gestalten.
Haben Sie Fragen zur Wochenendpflege? Dann kontaktieren Sie gerne die Einrichtungsleiterin Frau Sachs oder die Pflegedienstleitung Frau Vogt telefonisch unter 09351/806-0 oder per E-Mail: edith.sachs@klinikum-msp.de / iris.vogt@klinikum-msp.de Sie stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und informieren Sie gerne ausführlich über das Angebot der Wochenendpflege im Kreisseniorenzentrum in Gemünden
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Demenz oder nur Vergesslichkeit?
Einladung: Vortrag über Demenzerkrankungen und Möglichkeit für kostenlose Gedächtnistests
Demenzerkrankungen werden nach wie vor zu wenig diagnostiziert. Gleichzeitig wird die Demenzdiagnose meist sehr spät und häufig erst bei fortgeschrittener Symptomatik gestellt.
Deshalb sind Gedächtnistests wichtig. Denn je früher eine Demenz erkannt wird, desto früher lernen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen mit den Krankheitssymptomen umzugehen und desto früher können Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in die Wege geleitet werden.
Kostenlose Vorträge und Gedächtnistests
Petra Dlugosch ist Sozialpädagogin, Gerontologin und Projektassistentin beim Projekt „digiDEM Bayern“. Sie hat für den 11. und 15. Juli 2024 ein kompaktes Paket aus Informationen und Gedächtnistests zusammengestellt. In ihrem Vortrag informiert Petra Dlugosch über demenzielle Krankheitsbilder und über Unterstützungsangebote für Menschen mit Demenz und deren Zu- und Angehörige.
„Nutzen Sie auch die Möglichkeit, Ihre Gedächtnisleistung kostenfrei überprüfen zu lassen“, sagt Petra Dlugosch. Hierbei haben alle Interessierten die Möglichkeit, kostenlos ihre Gedächtnisleistung mit Hilfe eines Kurztests überprüfen zu lassen.
Das Testangebot richtet sich an Menschen ab 60 Jahren, die bei sich selbst eine Verschlechterung des Gedächtnisses wahrgenommen oder bei denen nahestehende Personen ein Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit bemerkt haben.
Tests in einem geschützten Raum
Der Screeningtest ersetzt zwar keine umfassende ärztliche Diagnose, liefert aber erste Hinweise darauf, ob eine weitere Abklärung notwendig und sinnvoll ist. Der Test selbst dauert rund zehn Minuten und wird in einem geschützten Raum durchgeführt. Interessierte brauchen dazu nichts mitzubringen, außer wenn nötig Ihre Seh- und Hörhilfen.
Vortrag und Gedächtnistests sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
digiDEM Bayern-Forschungs- und Kooperationspartner vor Ort in Marktheidenfeld sind die „Beratungs- und Kontaktstelle RuDiMachts! für Menschen mit Demenz, Angehörige, Senioren – Rummelsberger Diakonie e.V.“ sowie das Netzwerk Demenz und Pflege Main-Spessart und die Gesundheitsregion Plus Landkreis Main-Spessart.
Vortrag über Demenz und Vorstellung des Forschungsprojekts „digiDEM Bayern“ in Marktheidenfeld
Wann: Donnerstag, 11.07.2024 Beginn: 15:00 Uhr
Wo: Diakonisches Seniorenzentrum Haus Lehmgruben
Lehmgrubenstraße 18, 97828 Marktheidenfeld
Gedächtnistests in Marktheidenfeld
Wann: Montag, 15.07.2024 von 10:00 bis 14:00 Uhr
Wo: Diakonisches Seniorenzentrum Haus Lehmgruben
Lehmgrubenstraße 18, 97828 Marktheidenfeld
Interessierte können einen persönlichen Test und Beratung durch Petra Dlugosch auch außerhalb der genannten Tage vereinbaren: Telefon 09366/497.
Hier erfahren Sie mehr über das Demenz-Screening:
https://digidem-bayern.de/besonderes-jubilaeum-digidem-bayern-feiert-den-55-demenz-screeningtag/
Pflege und Hitze – Informationen für pflegende Angehörig
Insbesondere ältere und betreuungsbedürftige Menschen sind durch hohe Temperaturen gefährdet, gesundheitliche Probleme zu erleiden. Die körpereigene Temperaturregulierung und die Wahrnehmung der Hitze ist eingeschränkt, das Durstempfinden vermindert. Zudem können bestimmte Erkrankungen und Medikamente die Hitzeanfälligkeit erhöhen.
Bettlägerigkeit und Immobilität sind beispielsweise durch die Verwendung von Bettdecken und Lagerungsmitteln weitere Risikofaktoren für diese Menschen.
Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema Pflege und Hitze.
- Häusliche Pflege bei Hitzeperioden (bayern.de)

- Broschüre Pflege und Hitze A5 barrierefrei (pflegenetzwerk-deutschland.de)

- Schulung für sowohl beruflich als auch privat Pflegende (LGL) (kostenlos)

Pflege-SOS Bayern
Die Anlaufstelle Pflege-SOS Bayern hilft vor allem bei Beschwerden zur pflegerischen Versorgung in stationären Einrichtungen. Die Anlaufstelle unterstützen Sie durch Empfehlungen im Beschwerdefall und geben Ihre Beschwerde gegebenenfalls an die richtigen Stellen weiter.
Das Angebot ist kostenfrei, erfolgt in einem vertraulichen Rahmen und wird auf Ihren Wunsch hin anonym behandelt.
Das „Pflege-SOS Bayern“ ist montags bis donnerstags von 09:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr kostenfrei erreichbar - telefonisch unter 09621/966 966 0 sowie schriftlich per E-Mail an pflege-sos@lfp.bayern.de. Weitere Informationen finden Sie unter www.Pflege-SOS.bayern.de
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Demenz verstehen – Dr. Sarah Straub erklärt’s
In der 10-teiligen Kurzvideo-Reihe des Vereins Desideria Care klärt Dr. Sarah Straub über die Erkrankung Demenz auf und vermittelt Expertenwissen. Die Kurzvideos haben eine Dauer von maximal 4 Minuten und behandeln Fragen wie „Wie erkenne ich eine Demenz?“, „Wie wird eine Diagnose gestellt?“ oder „Welche Unterstützungsangebote gibt es für Angehörige?“.
Weitere Fragen zu den einzelnen Videos können an Sarah Straub direkt per E-Mail gestellt werden.
Hier
gelangen Sie direkt zu der Kurzvideo-Reihe sowie zur Internetseite von Desideria Care e.V.
In diesem Zuge weisen wir nochmals wie schon im Newsletter 02/23 auf das Beratungsangebot von Desideria Online-Demenzsprechstunde „Frag nach Demenz“ hin www.frag-nach-demenz.de
Umfrage zum Welt-Alzheimer-Bericht 2024
Um bessere Erkenntnisse zu den Einstellungen aller Bürgerinnen und Bürger aller Länder und zu den Stigmatisierungen gegenüber Demenzerkrankungen und Menschen mit Demenz zu erfassen, wird jährlich durch die globale Dachorganisation der Alzheimergesellschaften, der Alzheimer’s Disease International (ADI), ein Welt-Alzheimer-Bericht erstellt. Für den Bericht 2024 hat die ADI nun die weltweite Befragung „Attitudes Towards Dementia 2024“ gestartet.
Damit ein globales Bild entstehen kann, sollen so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich aus allen Ländern an der Umfrage teilnehmen. Auch in Deutschland sind die Menschen eingeladen, mitzumachen: Menschen mit Demenz, Angehörige, Profis aus dem Gesundheits- und Pflegebereich sowie die Bevölkerung insgesamt. Die Umfrage ist einfach, beansprucht nicht viel Zeit und steht in vielen Sprachen zur Verfügung. Die Ergebnisse werden dann – nach Ländern differenziert – veröffentlicht.
HIER GEHT´S ZUR UMFRAGE
Nützliches aus dem Internet
Demenz – Anregungen für Partnerinnen und Partner

Der ZQP-Ratgeber DEMENZ – ANREGUNGEN FÜR PARTNERINNEN UND PARTNER enthält Informationen und Tipps, wie pflegende Partner ihre Angehörigen mit Demenz besser verstehen, das gemeinsame Umfeld und den Alltag gestalten und mit Demenz umgehen können.
Hier geht´s zum Ratgeber![]()
Gesund durch die Sommerhitze
Die Broschüre gibt Informationen zur Vermeidung von gesundheitlichen Problemen bei hohen Temperaturen und Tipps für den Alltag für ältere Menschen und deren Angehörigen
Hier geht´s zum Ratgeber![]()
Podcast

Johannes Birkholz pflegt seine Frau Eva, die an Alzheimer Demenz erkrankt ist, zuhause. Er gibt in dem Podcast einen persönlichen Einblick in seinen Alltag und wo er dabei Unterstützung bekommt.
Hier geht´s zum Podcast
Termine und Veranstaltungen
Veranstaltungen im Landkreis Main-Spessart
Einzelveranstaltungen Mai bis Juli
hier
Regelmäßige Angebote im Landkreis Main-Spessart
für wöchentliche Angebote
hier
für monatliche Angebote
hier
Sie dürfen auch gerne hier Ihre eigenen Veranstaltungen/Schulungen an das Netzwerk melden.
Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende
Herzliche Grüße
Im Namen
des Netzwerkes Demenz und Pflege Main-Spessart
Impressum
Herausgeber und Verantwortlicher für den Inhalt dieses Newsletters:
Landkreis Main-Spessart, vertreten durch Landrätin Sabine Sitter
Marktplatz 8, 97753 Karlstadt
Telefon: 09353 793-1297, Fax: 09353 793- 72 97
E-Mail: @Lramsp.de
Internet: http://www.main-spessart.de![]()
DE-Mail: Poststelle@Lramsp.de
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