Fördertopf geschlossen: Ölheizung abwracken - mit hohen Zuschüssen des Landkreises!

ACHTUNG! ANTRÄGE SIND NICHT MEHR MÖGLICH! Seit dem 16. April ist der Fördertopf aufgrund der hohen Nachfrage bereits ausgeschöpft.

Holz gilt als nahezu klimaneutraler Brennstoff. Zwar wird bei seiner Verbrennung auch das Treibhausgas CO2 ausgestoßen. Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen Heizöl und Erdgas, die aus der Erdkruste gefördert werden, wurde im Holz aber nur die CO2-Menge gebunden, die der Baum zuvor durch Photosynthese aus der Atmosphäre entnommen hat.

Der Landkreis setzte 2019 mit hohen Zuschüssen erstmals einen Anreiz zum Austausch der besonders klimaschädlichen Ölheizungen durch Biomasseheizungen: Für Pellets- Scheitholz- und Hackschnitzelheizungen zahlte der Landkreis Zuschüsse bis zu 2.000 Euro und ergänzte damit die Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), die z.B. für einen Pelletkessel mit neuem Pufferspeicher bei 4.800 Euro (inkl. APEE) liegen.

Das Fördervorhaben muss bis 01.03.2020 abgeschlossen und die Förderung mit dem Landkreis abgerechnet sein. Sollten für 2020 wieder Fördermittel vom Landkreis für diesen Fördertopf bereit gestellt werden, werden Anträge von vor dem 31.12.2019, die aufgrund der vorzeitigen Ausschöpfung der Fördermittel nicht mehr berücksichtigt werden konnten, in der folgenden Förderperiode bevorzugt behandelt.

Nähere Informationen finden Sie im Flyer zur Förderung:

Flyer Förderung Biomasse MSP 2019Flyer Förderung Biomasse MSP 2019, 2007 KB

Die Förderrichtlinie und das Antragsformular finden Sie hierexterner Link.