Aktuelle Situation

23.11.2020


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Stand 23. November 2020
COVID-19-Infektionen
(Fälle aktuell)
stationär
im Klinikum
7-Tage-Inzidenz
(Quelle: LGL)
COVID-19-Fälle
insgesamt
GenesenQuarantäne (KP1)Verstorben
29625 (einer Intensiv)153,78886576107114


Situation an Einrichtungen

Bereits veröffentlicht:

Schulen
An der Theodosius-Florentini-Schule in Gemünden wurde eine Person positiv getestet. Dadurch sind zwei 10. Klassen in Quarantäne, voraussichtlich bis 24.November. Eine weitere Person wurde positiv getestet, es befindet sich eine weitere Klasse bis 27. November in Quarantäne.
An der Staatlichen Realschule Arnstein wurde eine Person positiv getestet. Dadruch ist eine Klasse in Quarantäne, vorrausichtlich bis 26. November.
An der Johann-Rudolph-Glauber Realschule Karlstadt wurde eine Person positiv getestet. Dadurch ist eine Klasse in Quarantäne, vorrausichtlich bis 27. November. Eine weitere Person wurde positiv getestet, deshalb befindet sich auch eine weitere Klasse voraussichtlich bis 1. Dezember in Quarantäne.
Am Franz-Ludwig-Erthal Gymnasium Lohr wurde eine Person positiv getestet. Dadurch sind drei Kurse in Quarantäne, vorrausichtlich bis 27. November.
An der Mittelschule Marktheidenfeld wurde eine Person positiv getestet. Eine Klasse befindet sich bis 26. November in Quarantäne. Die jeweils Betroffenen müssen sich selbst um einen Test kümmern.
An der Mittelschule Gemünden wurde eine Person positiv getestet. Drei Klassen befinden sich bis 27. November in Quarantäne.
An der St.-Nikolaus-Schule Marktheidenfeld wurde eine Person positiv getestet. Eine Gruppe befindet sich bis 26. November in Quarantäne.
An der Berufsschule Karlstadt wurde eine Person positiv getestet. Eine Klasse befindet sich bis 24. November in Quarantäne.
An der Staatlichen Realschule Marktheidenfeld wurde eine Person positiv getestet, in Folge dessen befindet sich eine Klasse bis 30. November in Quarantäne.

Alten- und Pflegeheime
Kreisseniorenzentrum Gemünden:
Eine Person wurde nach Symptomen positiv getestet, das Personal wurde in der Folge fest zugeteilt. Bei den Reihentestungen wurden insgesamt 23 Personen positiv getestet. Es wurden weitere Quarantänen ausgesprochen und alle positiven Bewohner separat mit fest zugeteilten Mitarbeitern isoliert. Es besteht ein Besuchsverbot für die gesamte Einrichtung. Bei der Folgetestung von Dienstag, 17. November wurden elf Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Die Bewohner des betreffenden Wohnbereichs sind weiterhin isoliert.
Gesundheitszentrum Gemünden:
Die drei betroffenen Wohnbereiche wurden isoliert. Aktuell sind mehrere Personen symptomatisch, 25 wurden positiv getestet. Von den positiv getesteten Fällen befinden sich zwei Personen in stationärer Behandlung im Krankenhaus, zwei Personen sind leider verstorben. Ein Besuchsverbot gilt weiterhin. In einem weiteren Wohnbereich wurden 10 Personen positiv getestet.
Otto und Anna Herold- Altersheimstiftung Karlstadt:
Zwei Personen wurden positiv getestet, der betroffene Wohnbereich mit aktuell fünf symptomatischen Bewohnern wurde isoliert. Alle Bewohner und Mitarbeiter dieses Wohnbereichs werden bis Ende der Woche getestet. Bei der Reihentestung am 13. November wurden 19 weitere Personen positiv getestet. Ein Besuchsverbot für die komplette Einrichtung wurde beschlossen. Am 18. November wird eine Reihentestung der Einrichtung durchgeführt.
Pfrüntnerspital Arnstein:
Zwei Personen wurden positiv getestet, der betroffene Wohnbereich wurde isoliert. Für die Betroffenen ist Quarantäne angeordnet.
Julius-Echter-Seniorenstift Hafenlohr:
Vier Personen wurden positiv getetste, der betroffene Wohnbereich befindet sich in Qurantäne. Bei einer Reihentestung wurden 25 weitere Personen positiv getestet.
Heim Seniorenresidenz Zellingen:
Sechs Personen wurden positiv getestet. Der betroffene Wohnbereich wurde isoliert. Es gibt fest zugeordnete Mitarbeiter. Ein Besuchsverbot wurde angeordnet. Eine Reihentestung wird von einem niedergelassenen Arzt durchgeführt.
Alloheim Senioren-Residenz „Mainbrücke“ Marktheidenfeld:
Eine Person wurde positiv getestet. Zwei Wohnbereiche sind betroffen und wurden isoliert.

Betreutes Wohnen
Wohnstift Andreas Bodenstein Karlstadt:
Sechs Personen wurden positiv getestet. Es wurden Quarantänen verhängt, eine Testreihe ist in Planung.

Asylunterkunft
Gemeinschaftsunterkunft GU in Marktheidenfeld:
Es wurden zwei Personen in zwei verschiedenen Wohneinheiten positiv getestet, ein Zusammenhang war nicht festzustellen. Die GU besteht aus abgetrennten Wohneinheiten. Beide Wohneinheiten wurden unter Quarantäne gestellt.

Klinikum Main-Spessart
Neun Mitarbeiter wurden positiv getestet und befinden sich nun in häuslicher Isolation. Die Patientenversorgung ist nicht gefährdet. Das Besuchsverbot gilt weiterhin.

Corona-Zahlen nach Kommunen (Stand 30.10.2020)
Wie gewohnt veröffentlichen wir am letzten Freitag im Monat hier die aktuellen Corona-Zahlen auf Gemeinde-Ebene.

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Aufgrund einiger Nachfragen möchten wir darauf hinweisen, dass wir diese Zahlen nur monatlich, und nicht z. B. wöchentlich in unseren „Aktuellen Informationen“ veröffentlichen. Denn auch wenn in einer Kommune keine oder nur wenige Fälle bekannt sein sollten, heißt das nicht, dass das Infektionsgeschehen tatsächlich niedrig ist. Zudem ließen sich bei zu kurzen Abständen der Bekanntgabe und damit zu geringer zeitlicher Unterschiede direkte Rückschlüsse auf einzelne Personen ziehen, was in der Vergangenheit leider zur Stigmatisierung Betroffener geführt hat. Im Hinblick auf die steigenden Infektionszahlen ist von uns allen eine erhöhte Sensibilität gefordert. Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Entscheidung.

Häufig gestellte Fragen
Die Liste der häufig gestellten Fragen finden Sie – wie auch weitere Informationen zum Corona-Virus – u. a.  auf www.rki.deexterner Link oder www.lgl.bayern.deexterner Link.

Neue Anmeldemodalitäten beim Corona-Testzentrum in Marktheidenfeld
Personen, die sich am Testzentrum des Landkreises Main-Spessart in Marktheidenfeld auf das Corona-Virus testen lassen möchten, müssen seit Montag, 23. November neue Anmeldemodalitäten beachten. Die Änderungen ergeben sich durch den Wechsel des beauftragten Labors.

Testung weiterhin nur mit Termin möglich - Registrierung beim beauftragten Labor notwendig

Neben der Terminvereinbarung am Testzentrum ist zudem ab Montag eine Registrierung beim beauftragten Labor nötig. Aus diesem Grund ist für die Anmeldung zwingend eine gültige E-Mailadresse erforderlich. Die Registrierung darf frühestens einen Tag vor dem Testtermin abgeschlossen werden.

Zur Registrierung müssen die Testpersonen ein Formular mit ihren persönlichen Daten ausfüllen. Das Formular ist unter folgender URL online abrufbar: https://covidtestbayern.sampletracker.euexterner Link. Der Link ist zudem auf der Webseite des Landkreises und des Klinikums Main-Spessart zu finden. Nach erfolgreicher Registrierung erhält der Betroffene eine Bestätigungs-E-Mail mit einem persönlichen QR-Code, der für die Testung benötigt wird. Bei Fragen zur Anmeldung helfen Ihnen die Mitarbeiter des Testzentrums von Montag bis Freitag 08.30 bis 15.00 Uhr unter 0 93 91 / 502-2220 gerne weiter.

Ergebnismitteilung Auch weiterhin erfolgt die Mitteilung eines negativen Ergebnisses per E-Mail. Positive Ergebnisse werden telefonisch vom Gesundheitsamt mittgeteilt. Nachfragen zum Testergebnis müssen im Bedarfsfall direkt beim beauftragten Labor Eurofins erfolgen: Telefonisch unter 089 / 547 891 14 oder per E-Mail an covid_support@lifecodexx.com. Termine für das Testzentrum können sowohl telefonisch als auch online vereinbart werden. Die Online-Anmeldung erfolgt unter www.termin.klinikum-msp.deexterner Link oder über die Startseite des Landkreises unter www.main-spessart.de. Die telefonische Anmeldung ist Montag bis Freitag von 08.30 bis 15.00 Uhr unter 0 93 91 / 502-2220 möglich. Alle bisher vereinbarten Termine behalten ihre Gültigkeit.

Testpersonen müssen ihre Versichertenkarte und ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) zum Testzentrum mitbringen. Die Testung findet ausschließlich in Form einer Drive-In-Station statt. Aus diesem Grund ist eine Testung ohne PKW nicht möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist – auch im PKW – Pflicht.

Ergebnis in der Regel in 24 bis 72 Stunden
In der Regel dauert es momentan im Schnitt 24 bis 72 Stunden, bis das Ergebnis kommuniziert ist. Die Dauer ist abhängig von Kapazitäten und Testgeschwindigkeit des Labors, und ob das Ergebnis per Post oder per Email versandt wird.

Infos zu Testergebnissen
An der Corona-Hotline fragen unsere Bürger*innen immer wieder nach, wer sie über ihre Testergebnisse informiert. Negative Ergebnisse teilt entweder das jeweils beauftragte Labor (das trifft etwa auf Personen zu, die am Testzentrum in Marktheidenfeld getestet wurden) oder die Arztpraxis, in der der Test vorgenommen wurde, mit - NIE das Gesundheitsamt!

Positive Ergebnisse werden den Betroffenen IN JEDEM FALL (auch) über das Gesundheitsamt mitgeteilt, denn damit verbunden sind die Informationen für die dann zwingend erforderliche Quarantäne. Allerdings kann es zwischenzeitlich sein, dass auch das Labor oder der Hausarzt positive Ergebnisse an die Betroffenen übermitteln.

Fragen zur Versendung der Ergebnisse können Ihnen auch bei der Testung selbst beantwortet werden.

Selbsthilfegruppen – Treffen sind unter Einhaltung der Schutz- und Hygieneregeln weiterhin möglich
Online-Treffen der Selbsthilfegruppen sind immer zulässig. Nach dem Sinn und Zweck der 8. BayIfSMV können darüber hinaus auch absolut notwendige Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen stattfinden. Die Durchführung als Präsenztreffen soll nur dann in der Gruppe erfolgen, wenn hierdurch ein gesundheitlicher oder körperlicher Erfolg zu erwarten ist, der umgekehrt bei der individuellen Betreuung ausbliebe, und die Durchführung medizinisch sinnvoll und notwendig ist. Der Veranstalter oder in sonstiger Weise für die (Selbst-)Organisation der Gruppe Verantwortliche hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten. Es ist auf geeignete Weise sicherzustellen, dass die Kontaktnachverfolgung gewährleistet ist

Achte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIfSMV)
Am 2. November 2020 trat die Achte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIfSMV) in Kraft. Die vollständigen Inhalte finden Sie unter: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-616/externer Link
Damit werden die Regelungen der bisher gültigen Corona-Ampel außer Kraft gesetzt.
Hier ein Auszug aus den in der Verordnung beschriebenen Maßnahmen:

Allgemeines Abstandsgebot
Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Wo die Einhaltung des Mindestabstands im öffentlichen Raum nicht möglich ist, soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Kontaktbeschränkung
Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet:
- mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie
- zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt höchstens zehn Personen nicht überschritten wird.

Dienstleistungen und Leistungen in Praxen
Dienstleistungsbetriebe mit Kundenverkehr dürfen unter den Vorgaben der 8. BayIfSMV weiter geöffnet bleiben. Untersagt sind lediglich Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist (z.B. Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios). Friseursalons dürfen hingegen geöffnet bleiben.
In Praxen dürfen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht oder medizinisch notwendige Behandlungen angeboten werden. Dies gilt insbesondere auch für die medizinische Fußpflege.

Schulen
- Unterricht und sonstige Schulveranstaltungen sowie die Mittagsbetreuung an Schulen sind zulässig, wenn durch geeignete Maßnahmen sichergestellt ist, dass dem Infektionsschutz Rechnung getragen wird.
- Auf dem Schulgelände besteht Maskenpflicht. Diese gilt nun für Schüler*innen unabhängig von der 7-Tages-Inzidenz und vom Schultyp auch am Platz und für die Lehrkräfte und das Betreuungspersonal.

Kindertageseinrichtungen
- Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Tagesstätten bleiben geöffnet.
- Sie müssen ein Schutz- und Hygienekonzept vorhalten.
- Gleiches gilt für Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder.

Veranstaltungsverbot
Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen sowie öffentliche Festivitäten sind untersagt. Das gilt allerdings nicht für Gottesdienste und Versammlungen im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes unter bestimmten Auflagen.

Sport
Mannschaftssport ist grundsätzlich untersagt, Individualsport darf nur alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes ausgeübt werden.
Der Wettkampf- und Trainingsbetrieb von Berufssportlern sowie bestimmter Leistungssportler ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Freizeiteinrichtungen
Sie sind geschlossen, das betrifft auch die Hallenbäder.

Gastronomie
Gastronomiebetriebe jeder Art sind grundsätzlich untersagt. Zulässig sind die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Zulässig ist zudem der Betrieb von nicht öffentlich zugänglichen Betriebskantinen unter bestimmten Auflagen.

Hotels und Beherbergungsbetriebe
Übernachtungsangebote dürfen von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen Unterkünften nur für glaubhaft notwendige, insbesondere für berufliche und geschäftliche Zwecke zur Verfügung gestellt werden. Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt.

Kulturstätten
Geschlossen sind Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Theater, Bühnen, Kinos und ähnliche Einrichtungen.

Örtliche Maßnahmen und ergänzende Anordnungen
Weitergehende Anordnungen der örtlich für den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes zuständigen Behörden bleiben unberührt.
Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden können, auch soweit in dieser Verordnung Schutzmaßnahmen oder Schutz- und Hygienekonzepte vorgeschrieben sind, im Einzelfall ergänzende Anordnungen erlassen, soweit es aus infektionsschutzrechtlicher Sicht erforderlich ist.
Ausnahmen und Befreiungen von allgemein geltenden infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen, die von den Kreisverwaltungsbehörden auf der Grundlage der Ersten bis Siebten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erteilt wurden, verlieren mit Ablauf des 9. November 2020 ihre Gültigkeit.

Die Verordnung tritt mit Ablauf des 30. November 2020 außer Kraft.

Landratsamt bleibt geöffnet!
Unter den bisherigen Voraussetzungen bleibt das Landratsamt Main-Spessart bis auf weiteres geöffnet. Wir bitten Sie jedoch, vor Ihrem Besuch einen Termin zu vereinbaren, online oder per Telefon. Für die KFZ-Zulassung nutzen Sie bitte vorrangig die Online-Terminvergabe. Hier ist es allerdings wie bisher möglich, ohne Termin zu kommen. Mehr unter www.main-spessart.de.externer Link

Situation im ÖPNV
Der Verkehr läuft nach Fahrplan. In den Bussen wurden Trennwände zum Busfahrer eingebaut, die den Kontakt reduzieren. Einsteigen an der vorderen Türe und der Kauf von Fahrkarten ist problemlos möglich. Es gilt nach wie vor in den Fahrzeugen und an den Haltestellen die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Infos zur Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV und dem Fahrplanangebot des VVM gibt es unter https://www.vvm-info.de/Home/Service/Corona-Virus/Corona.jspexterner Link

Fahrkarten:

  • MSP-Kundenzentrum – Bahn Agentur Schmidt im Bahnhofsgebäude in Gemünden a.Main.
    Dort erhalten Sie alle Fahrkarten und Abos, sowie Stammkarten für Schüler und Azubis, und das 365 Euro-Ticket-Schüler
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 06:30 bis 12:00 Uhr und von 12.30 Uhr bis 16 Uhr.
     
  • Fahrkartenautomaten der DB Regio AG - an allen Bahnhöfen/Bahnhaltepunkten im Landkreis Main-Spessart. An diesen Automaten können Sie auch Fahrkarten des VVM kaufen. Diese gelten sowohl im Linienbus, als auch in den Nahverkehrszügen der DB Regio.

Fahrplanauskünfte/Allgemeine Auskünfte:

Diese erhalten Sie bei der Mobilitätszentrale Main-Spessart
Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 09:00 bis 19:00 Uhr, Samstag von 09:00 bis 18:00 Uhr unter 09 31 – 36 886 886  

Beratung für Unternehmen, Existenzgründer und Verbraucher in der CoronaKrise
Immer mehr Unternehmen, Existenzgründer und Verbraucher bekommen in Main-Spessart die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus zu spüren. Das Landratsamt bietet in Zusammenarbeit mit der Gründerservicenetz Main-Spessart GmbH telefonische Beratung zu wichtigen Themen. Unter der GSN-Corona Hotline 0 93 53 – 98 290 finden Unternehmen -von Dienstag bis Donnerstag, jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr - Informationen zu Möglichkeiten der Finanzierung und Förderungen. Insbesondere die Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler des Freistaates Bayern und der Bundesregierung bieten Hilfe bei Liquiditätsengpässen. Persönliche Beratung erhalten in Zahlungsschwierigkeiten geratene Kleinunternehmer, aber auch Arbeitnehmer, Rentner und Arbeitslose - von Montag bis Freitag, jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr - unter den Durchwahlen 0 93 53 – 793 - 1135 und -1134. Die Beratung ist nicht auf rein wirtschaftliche und finanzielle Aspekte beschränkt, sondern erfolgt unter Einbeziehung der gesamten sozialen und wirtschaftlichen Situation, mit dem Ziel, die finanziellen Folgen der Pandemie zu beseitigen bzw. zu mildern.

Corona-Hotline des Landkreises
Ihre Fragen rund um dieses Thema beantworten auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Corona-Hotline. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 14 Uhr, unter 0 93 53 / 793 – 14 90 erreichbar. Bei Unklarheiten hinsichtlich der Rechtsauslegung oder Anträgen auf eine Ausnahmegenehmigung besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail unter Ausnahmegenehmigung@Lramsp.de an das Landratsamt Main-Spessart zu wenden. Es wird gebeten von Anfragen zum Bearbeitungsstand der Anliegen abzusehen. Die Anfragenden werden schnellstmöglich informiert.

Weitere Hotlines
Wichtige Antworten zu allen Fragen rund um das Corona-Geschehen in Bayern erhalten Sie auch über die Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung. Die Servicestelle steht täglich von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 089 / 122 220 zur Verfügung. Viele Fragen lassen sich jedoch schon ohne einen Anruf, sondern mit einem Blick ins Internet klären. Empfohlen wird hier die Seite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.phpexterner Link sowie die Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege unter: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/externer Link
Für medizinische Fragen steht das Gesundheitsamt des Landkreises Main-Spessart zur Verfügung. Bei Notfällen kontaktieren Sie bitte den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (KVB) unter unter 116 117.
Die Corona-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist unter 0 91 31 – 68 08 51 01 zu erreichen.