Aktuelle Informationen aus dem Landkreis Main-Spessart

Im Landkreis Main-Spessart gibt es bislang insgesamt 155 positiv auf Covid-19 getestete Personen (Stand: 03. Juni, 9 Uhr). Genesen sind davon 145 Personen. Die Zahl der an bzw. mit Sars-CoV-19 Verstorbenen liegt unverändert bei sechs. Eine Personen ist derzeit in häuslicher Quarantäne.

+++Die Arbeit des Gesundheitsamtes Main-Spessart in der Corona-Pandemie+++ 
Das Gesundheitsamt am Landratsamt Main-Spessart ist durch die Corona-Pandemie nach wie vor besonders gefordert. Neben den drei weiteren Ärztinnen und Ärzte, die der Behörde zugewiesen wurden, helfen auch drei Medizinstudentinnen hier seit ein paar Wochen mit. Darüber hinaus stehen sogenannte „Contact Tracing Teams“ (CTT) und ein „Containment Scout“ (vom Robert-Koch-Institut) zur Verfügung. Solche Teams unterstützen die Gesundheitsämter in ganz Deutschland in Sachen Corona. Inzwischen sind die ersten beiden Teams und ein Scout bei uns im Landkreis im Einsatz. Die CTTs setzen sich in der Regel aus Beamtenanwärterinnen und –anwärtern sowie Lehrerinnen und Lehrer zusammen, die von der Regierung von Unterfranken zugewiesen werden. Die aus je fünf Personen bestehenden Einheiten und der „Containment Scout“ sollen SARS-CoV-2 positiv getestete Personen, an COVID-19 Erkrankte und deren Kontaktpersonen ermitteln, nachverfolgen und überwachen. Dank dieser Unterstützung und der derzeit niedrigen Neuinfektionsrate bei uns im Landkreis ist eine Ermittlung der Kontaktpersonen sicher gewährleistet, sodass Infektionsketten effektiv durchbrochen werden können.

+++Situation an den Schulen im Landkreis+++
Insgesamt sind die ersten Präsenzwochen gut angelaufen. Im Unterricht halten sich die Schüler meist an die Hygiene- und Abstandsregeln, die Maskenpflicht in den Schulbussen wird bis auf sehr wenige Ausnahmen gut eingehalten.
Auch die Berufsschule Main-Spessart hat den Unterrichtsbetrieb wieder aufgenommen und das Schülerwohnheim in Karlstadt wurde - mit entsprechenden Infektionsschutzmaßnahmen - für die Abschlussklasse der Brauer und Mälzer wieder geöffnet.

Der verstärkte Präsenzunterricht in den nächsten Wochen, der auch die Erstklässler der Grundschulen einschließt, wird die Situation an den Schulen jedoch schwieriger gestalten.

Wir bitten daher die Eltern, ihre Kinder auf die große Bedeutung der Einhaltung der Hygieneregeln hinzuweisen. Es ist im Interesse aller Beteiligten, dass der Schulbetrieb schrittweise wieder für alle Klassen aufgenommen werden kann. Dies kann nur gelingen, wenn Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich die Abstandsregeln einhalten und da wo es nötig und sinnvoll ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Wir werden im Rahmen eines Sofortprogrammes des Freistaates für rund 280.000 Euro zusätzliche mobile Endgeräte für unsere Schulen beschaffen. Damit werden wir die digitale Ausstattung unserer Schulen weiter ausbauen.

+++Kontaktfreier Sport auf Freisportflächen wieder möglich+++
Seit Montag, 11. Mai darf in Bayern wieder kontaktfreier Sport auf Freisportflächen ausgeübt werden. Sollte das Sportgelände nicht im Besitz des Vereins sein, muss dieser zuvor eine Genehmigung beim Eigentümer des Geländes einholen. Die Freisportflächen des Landkreises in Karlstadt und Marktheidenfeld werden bereits wieder von Vereinen unter den entsprechenden Vorgaben genutzt.

Generell ist das Training nur in Kleingruppen mit bis zu fünf Personen (inklusive Trainer) erlaubt. Ein normales Fußballtraining oder anderer Mannschaftssport ist derzeit daher nicht möglich. Die Umkleidekabinen und Nassbereiche (z.B. Duschen) dürfen wie auch die Gesellschafts- und Gemeinschaftsräume nicht genutzt werden. Das Betreten der Gebäude zu dem ausschließlichen Zweck, das für die jeweilige Sportart zwingend erforderliche Sportgerät zu entnehmen oder zurückzustellen, ist zulässig.

+++Vliesausgabe an Kommunen im Landkreis läuft weiter+++
Die Führungsgruppe Katastrophenschutz Main-Spessart (FüGK) verteilte knapp sechs weitere Rollen des vom Freistaat zur Verfügung gestellten Vliesstoffes für die Herstellung von Mund-Nasen–Bedeckungen an interessierte Kommunen im Landkreis. Diese geben das Material dann an ihre Bürgerinnen und Bürger vor Ort aus.

+++Teststrecke - Information zum Testergebnis+++
Personen, die von ihrem behandelten Arzt zur Testung nach Marktheidenfeld geschickt wurden, werden über ein negatives Testergebnis persönlich telefonisch informiert. Sie können dieses Ergebnis dann an ihren Arzt weitergeben, der aus organisatorischen Gründen nicht zusätzlich kontaktiert wird. Bei einem positiven Befund meldet sich das Gesundheitsamt selbst und bespricht das weitere Vorgehen. Grundsätzlich gilt, dass positive Befunde vorrangig und sehr zügig mitgeteilt werden. Sollte also die Mitteilung auf das Ergebnis einmal länger als üblich auf sich warten lassen, spricht dies für einen Negativbefund.

+++Das Landratsamt Main-Spessart und seine Außenstellen sind seit Montag, 4. Mai wieder eingeschränkt geöffnet.+++
Weitere Informationen finden Sie >>hier<<.
Wir bitten unsere Bürgerinnen und Bürger, ihre Angelegenheiten nach Möglichkeit per Post, E-Mail oder telefonisch zu erledigen.

+++Maskenpflicht+++
Seit Montag, 27. April gilt eine Maskenpflicht für ganz Bayern für alle Fahrgäste in Bussen und Bahnen im ÖPNV und Kunden in Ladengeschäften. Diese Pflicht gilt für alle Personen ab 6 Jahren. Wichtig ist auch, bei den Arztbesuchen auf den Mund-Nasen-Schutz zu achten. Bitte beachten Sie das auch für alle Behördengänge, auf der Kreismülldeponie und in den Wertstoffhöfen im Landkreis.

+++ÖPNV+++
Insgesamt ist die Situation positiv. Die Fahrgäste tragen wie vorgeschrieben eine Mund-Nasen-Maske und halten die Abstandsregeln ein. Nur wenige Busfahrer meldeten Fahrten mit mehr als 40 Fahrgästen. Insgesamt gab es in dieser Woche 15 Verstöße gegen die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung.
Infos zur Mund-Nasen-Bedeckungim ÖPNV und dem Fahrplanangebot des VVM gibt es >>hier<<.

+++Klinikum Main-Spessart+++
Geplante Operationen und Termine für Sprechstunden finden nun am Standort Lohr wieder statt.
25 Prozent unserer Kapazitäten halten wir weiterhin frei. So sind wir bestens vorbereitet auf einen möglichen Anstieg von Covid-19 Patienten. Eine isolierte Infektionsstation besteht dauerhaft. Alle Vorkehrungen zum maximalen Schutz der Patienten sind getroffen. Besucher erhalten beim Betreten des Krankenhauses einen Mund-Nasen-Schutz und müssen Ihre Hände desinfizieren.
Besuche sind nur nach telefonischer Voranmeldung, patientenbezogen und eingeschränkt möglich. Pro Patient gilt eine feste Besuchsperson.

+++Informationen für niedergelassene Ärzte auf www.main-spessart.de+++
Niedergelassene Ärzte aus Main-Spessart finden die Informationen des Versorgungsarztes Dr. Edgar Dettmann auf der Startseite der Homepage des Landkreises.

+++Beratung für Unternehmen, Existenzgründer und Verbraucher in der CoronaKrise+++
Immer mehr Unternehmen, Existenzgründer und Verbraucher bekommen in Main-Spessart die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus zu spüren. Das Landratsamt bietet in Zusammenarbeit mit der Gründerservicenetz Main-Spessart GmbH telefonische Beratung zu wichtigen Themen. Unter der GSN-Corona Hotline 0 93 53 – 98 290 finden Unternehmen -von Dienstag bis Donnerstag, jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr - Informationen zu Möglichkeiten der Finanzierung und Förderungen. Insbesondere die Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler des Freistaates Bayern und der Bundesregierung bieten Hilfe bei Liquiditätsengpässen. Persönliche Beratung erhalten in Zahlungsschwierigkeiten geratene Kleinunternehmer, aber auch Arbeitnehmer, Rentner und Arbeitslose - von Montag bis Freitag, jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr - unter den Durchwahlen 0 93 53 – 793 - 1135 und -1134. Die Beratung ist nicht auf rein wirtschaftliche und finanzielle Aspekte beschränkt, sondern erfolgt unter Einbeziehung der gesamten sozialen und wirtschaftlichen Situation, mit dem Ziel, die finanziellen Folgen der Pandemie zu beseitigen bzw. zu mildern.

+++Richtiges Verhalten bei leichten Symptomen+++
Immer wieder stellen Betroffene die Frage, ob sie bei einer Atemwegserkrankung ärztlichen Rat einholen und um einen Test bitten sollten, auch wenn die Symptome nur leicht sind (Husten, Niesen, Halsschmerzen). Das sollte man in diesen Fällen tun:

  • wenn man innerhalb der letzten zwei Wochen engen Kontakt zu einem Erkrankten mit einer laborbestätigten COVID-19-Diagnose hatte. Ein wirklich enger Kontakt bedeutet entweder, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat bzw. angehustet oder angeniest worden ist, während dieser ansteckend gewesen ist.
  • wenn man in den letzten 14 Tagen in einem vom Robert Koch Institut ausgewiesenen Risikogebiet war,
  • wenn Vorerkrankungen bestehen oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.),
  • wenn man bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommt, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege).

Kontaktieren Sie in diesen Fällen bitte umgehend Ihren Hausarzt oder rufen Sie den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Dort bespricht man mit Ihnen das weitere Vorgehen. Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter zwei Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) einen Mund-Nasenschutz tragen. Wer mit Menschen mit Vorerkrankungen arbeitet (Krankenhaus, Altenpflege etc.), sollte aber in jedem Fall seinen Betriebsarzt informieren.

Keine Testung ist für die Personen vorgesehen, die Kontakt zu einer Person in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis hatten, die wiederum Kontakt zu einem im Labor bestätigten COVID-19-Patienten hatte, aber völlig gesund sind. In diesem Fall ist man keine Kontaktperson, hat kein erhöhtes Risiko für eine COVID-19-Erkrankung und kann auch niemanden anstecken.

Weitere Infos dazu finden Sie bei den häufigsten Fragen des Robert Koch Instituts: www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.htmlexterner Link


+++Fahrpersonal im VVM-Regionalbusverkehr verkauft vorübergehend keine Fahrkarten - Regelungen zum Ferienfahrplan+++
Um den Betrieb der Regionalbuslinien im Landkreis Main-Spessart aufrechthalten zu können und die Ansteckungsgefahr für Fahrgäste und das Fahrpersonal mit dem Corona-Virus zu verringern, musste der Fahrkartenverkauf durch das Fahrpersonal (Busfahrerinnen und Busfahrer) zwischenzeitlich ausgesetzt werden. Seit dem 15. Mai wird der Fahrkartenverkauf in den Fahrzeugen nun nach und nach wieder aufgenommen. Bei diesen Fahrzeugen ist der Vordereinstieg wieder gestattet. Darauf wird zusätzlich auch durch einen Aushang in den Fahrzeugen hingewiesen. Diese Fahrzeuge verfügen über eine Schutzeinrichtung (Spuckschutz in Form einer Trennfolie bzw. einer Plexiglasscheibe), die sowohl das Fahrpersonal als auch den Fahrgast schützen. Der Fahrerbereich ist vom Fahrgastraum nicht mehr durch eine Absperrung (Trassierband o. ä.) getrennt. Auch ist in diesen Fällen der Fahrkartenentwerter wieder frei zugänglich.

Kann ich ohne Fahrkarte fahren? 

Nein! Jeder Fahrgast braucht eine gültige Fahrkarte!

Bis man in allen Fahrzeugen wieder Fahrkarten kaufen kann, ist dennoch eine Bevorratung z.B. mit 6er-Karten zu empfehlen. Diese werden beim Kauf mittels Fahrkartenautomaten nicht sofort entwertet und können bei Folgefahrten entsprechend entwertet werden. Eine weitere Möglichkeit ist die „Familientageskarte PLUS“. Sie kann von zwei Erwachsenen und drei Kindern/Enkelkindern unter 15 Jahren benutzt werden.
(Vorteil: Netzkarte im gesamten VVM, gültig ab 9 Uhr, für den gewünschten Tag im Voraus zu kaufen).

Wo kann - außer beim Fahrpersonal - Fahrkarten kaufen? 

Vorverkaufsstelle (VVK) – Bahn Agentur Schmidt im Bahnhofsgebäude
in Gemünden a. Main. Öffnungszeiten bis auf Weiteres: Montag bis Freitag von 06:30 bis 14:00 Uhr
 
Bestellservice bei der VVK-Stelle – Bahn Agentur Schmidt Gemünden a. Main. 
Dort können Sie Ihre gewünschte Fahrkarte telefonisch oder per E-Mail bestellen und erhalten diese (Einzelfahrkarte, 6er-Karte, Tageskarte, Bayernticket, Schülerwochenkarte, weitere Zeitkarten) umgehend per Post zugesandt. Kontaktmöglichkeiten: Telefon 0 93 51 – 60 36 750 / E-Mail: db-agentur-gemuenden@t-online.de. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 06:30 bis 14:00 Uhr

Vorverkaufsstelle – Reisebüro Hofmann gegenüber dem Bahnhofsgebäude
in Karlstadt a. Main Öffnungszeiten bis auf Weiteres: Montag bis Freitag von 11:00 bis 18Uhr, Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr 

Fahrkartenautomaten der DB Regio AG - an allen Bahnhöfen/Bahnhaltepunkten im Landkreis Main-Spessart. An diesen Automaten können Sie auch Fahrkarten des VVM kaufen. Diese gelten sowohl im Linienbus, als auch in den Nahverkehrszügen der DB Regio.

Lohr a. Main – ZOB
Der Fahrkartenkauf ist direkt in allen Fahrzeugen des Verkehrsunternehmers Sommer-Reisen möglich. Im Regelfall stehen die Fahrzeuge an den Steigen 3 und 6 – die Fahrzeuge sind mit einem Hinweisschild „Hier Fahrkartenverkauf“ gekennzeichnet.

Nach welchem Fahrplan fahren die Busse?
Aktuell gilt wieder der reguläre Fahrplan, in dem die Schülerbeförderung im Linienverkehr abgebildet ist. Auf einigen Linien sind für einzelne Zeiten Zusatzfahrten eingeführt, die ausschließlich der Schülerbeförderung vorbehalten sind. (Diese Fahrten teilt die Schule den Eltern mit.)

Mit Beginn der Pfingstferien (Samstag, 30.05.2020) bis zum Ende der Pfingstferien (Sonntag, 14.06.2020) gilt wieder der Ferienfahrplan. Wir bitten hier um Beachtung.

Zusätzlich entfallen alle Linien- und Rufbusfahrten nach 23:00 Uhr bis auf Weiteres. Maßgeblich hierfür ist die Abfahrtszeit an der ersten Haltestelle. Auch entfällt das Linientaxi von Würzburg/Busbahnhof nach Marktheidenfeld und von Würzburg/Busbahnhof nach Arnstein nach 23:00 Uhr bis auf Weiteres.

Der VVM rät den Fahrgästen auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln den Empfehlungen des Robert-Koch- Instituts und der Gesundheitsbehörden zu folgen und die notwendigen Hygienemaßnahmen unbedingt einzuhalten. Es gilt nach wie vor in den Fahrzeugen und an den Haltestellen die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Wichtige Tipps und die neuesten Entwicklungen finden sich stets aktuell auf www.mvv-muenchen.de/coronavirus.

Fahrplanauskünfte/Allgemeine Auskünfte: 
Diese erhalten Sie bei der Mobilitätszentrale Main-Spessart
Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 09:00 bis 19:00 Uhr, Samstag von
09:00 bis 18:00 Uhr unter 09 31 – 36 886 886 

+++Bei Unklarheiten im Rahmen der Auslegung der aktuellen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung können sich Betroffene an das Landratsamt wenden.+++
Obwohl in vielen Bereichen Einschränkungen bereits zurückgenommen werden konnten, gibt es aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie nach wie vor eine Vielzahl von Regelungen für die unterschiedlichen Lebensbereiche. Wegen der sich schnell verändernden Situation werden auch die Rechtsnormen im Rahmen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ständig angepasst. Bei Unklarheiten hinsichtlich der Rechtsauslegung oder Anträgen auf eine Ausnahmegenehmigung besteht die Möglichkeit, sich per Mail unter Ausnahmegenehmigung@Lramsp.de an das Landratsamt Main-Spessart zu wenden. Es wird gebeten von Anfragen zum Bearbeitungsstand der Anliegen abzusehen. Die Anfragenden werden schnellstmöglich informiert.


+++Verlängerung von Jagdscheinen+++
Aufgrund zahlreicher Nachfragen weisen wir darauf hin, das eine persönliche Vorsprache bei der Jagdbehörde zurzeit nicht möglich ist. Es besteht jedoch die Möglichkeit den Jagdschein verlängern zu lassen, indem Sie ihn per Post zusenden bzw. in den Briefkasten des Haupthauses des Landratsamts Main-Spessart, Jagdrecht, Marktplatz 8 in 97753 Karlstadt in einem verschlossenen Umschlag einwerfen. Bitte beachten Sie, dass sich an der Außenstelle (in der Würzburger Straße) kein Briefkasten befindet.

Folgende Unterlagen sind beizufügen:

  • Jagdschein im Original
  • Versicherungsbestätigung
  • Kopie des Personalausweises
  • Passbild, falls der Jagdschein nicht verlängert werden kann

Der Jagdschein wird Ihnen nach Bearbeitung mit der Rechnung zugesendet. Wir bitten Sie aufgrund der momentanen Situation von Nachfragen zum Stand der Bearbeitung abzusehen.


+++Blutspendetermine dürfen weiterhin durchgeführt werden+++
Keine Ausnahmegenehmig erforderlich

Es gibt wenige berechtigte Ausnahmen: trotz Einschränkungen bzw. Verboten von Veranstaltungen dürfen Blutspendetermine weiterhin durchgeführt werden. Ausnahmegenehmigungen müssen hierfür nicht beantragt werden. Die Verantwortlichen sind allerdings aufgefordert, besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Sicherstellung des Infektionsschutzes (z.B. Mindestabstand zwischen Blutspendern) zu treffen. Wir bitten die Gemeinden, den Veranstaltern die bisher für Blutspendetermine bereit gestellten Räumlichkeiten auch weiterhin zur Verfügung zu stellen.  

+++Regelungen für die Abgabe von Trichinenproben+++
Die Abgabe von Trichinenproben ist in Karlstadt - wie durch Aushang in der Vergangenheit bekannt - nur montags und freitags von 10 Uhr bis 11 Uhr möglich. Außerhalb der genannten Zeiten können keine Trichinenproben angenommen werden. Bei der Abgabe der Probe wird vorerst kein Bargeld mehr angenommen. Die Gebührenabrechnung für die Untersuchung der Proben erfolgt bis auf Weiteres jeweils monatlich durch Rechnungsstellung am Monatsende. Daher ist es dringend erforderlich, dass der Wildursprungsschein, der der Probe beigefügt ist, deutlich und vollständig ausgefüllt wird. An der Trichinenprobenannahmestelle in Gemünden, werden vorerst keine Wildschweinproben mehr angenommen!! 

+++Bürgertelefon und andere Hotlines+++
Unser Bürgertelefon ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt - Telefon: 0 93 53 – 793 14 90.

+++Häufig gestellte Fragen+++
Eine Liste mit häufig gestellten Fragen finden Sie wie auch weitere Informationen unter www.main-spessart.deexterner Link.
 
  Weitere Informationen zum Coronavirus:  www.rki.deexterner Link; www.stmgp.deexterner Link;

Die Coronavirus-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist unter 0 91 31 – 68 08 51 01 zu erreichen.

Der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist unter 116 117 erreichbar

***Hotline der Bayer. Staatsregierung***
Die Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar unter 089 12 22 20. Sie beantwortet alle Fragen rund um das CoronaGeschehen, beispielsweise gesundheitliche Themen, Ausgangsbeschränkungen, Kinderbetreuung, Schule, Soforthilfe für Kleinunternehmer und Freiberufler usw.