Übung der Bundeswehr

Bundeswehreinheiten führen im Oktober nachstehende Übungen aus:

 

im Raum Wiesenfeld mit Erlenbacher- und Rettersbacher Höfe, Hausen, Waldzell, Lohr, Steinbach, Halsbach, Pflochsbach:
23. Januar von 15 Uhr bis 24. Januar 8 Uhr
PR-Lehrübung „Personnal Recovery" Nachtübung)

im Raum Arnstein, Thüngen und Retzstadt:
28. Januar von 18.30 Uhr bis 29. Januar 6.30 Uhr
Orientierungsmarsch „Gramschatz"

im Raum Burgsinn und Weyersfeld:
30. Januar von 15 Uhr bis 31. Januar 13 Uhr
Gefechtsübung Kurzübung „Schondra"

im Raum Wiesenfeld mit Erlenbacher- und Rettersbacher Höfe, Hausen, Waldzell, Lohr, Steinbach, Halsbach, Pflochsbach:
30. Januar von 15.30 Uhr bis 31. Januar 7.30 Uhr
PR-Lehrübung „Personnal Recovery" Nachtübung)

im Raum Arnstein, Retzstadt, Thüngen:
29. Januar von 15 Uhr bis 30. Januar 10 Uhr
Lehrübung „Leben unter erschwerten Bedingungen Gramschatz"

im Raum Karsbach, Gössenheim, Karlstadt und Urspringen:
14. bis 17. Januar
21. bis 24. Januar
28. bis 31. Januar
jeweils in der Zeit von 8 bis 17 Uhr
Beobachtungsübung mit Marsch auf KFZ

im Raum Neuendorf:
24. Januar in der Zeit von 6 bis 19 Uhr
31. Januar in der Zeit von 7 bis 16.30 Uhr
Gewässerausbildung „Main" (Lehrübung)

im Raum Adelsberg
29. Januar
30. Januar
jeweils in der Zeit von 8 bis 19 Uhr
Fallschirmsprungdienst III. Inspektion

im Raum des Mobilfunkmastes östlich von Karlstadt
31. Januar in der Zeit von 8 bis 16 Uhr
Erkundungsausbildung

 

Das Landratsamt bittet die Bevölkerung, insbesondere auch alle Jagdausübungsberechtigten, sich von den Einrichtungen der übenden Truppe fernzuhalten. Auf die Gefahren, die von liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln, wie Fundmunition und dergleichen ausgehen, wird besonders hingewiesen. Jeder Fund ist sofort der nächsten Polizeidienststelle zu melden. Das Sammeln, der Erwerb, der Besitz und der Verkauf dieser Gegenstände sind verboten und können nach den Vorschriften des Strafgesetzbuches sowie nach den waffen- und sprengstoffrechtlichen Bestimmungen geahndet werden.

Schäden, die die Bundeswehr verursacht hat, sind der zuständigen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung zu melden, sofern sie nicht bereits durch den Flurschadenoffizier abgegolten oder von Schadentrupps der Einheiten beseitigt worden sind.