Aktuelle Corona-Situation im Landkreis


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Stand 24. September 2021
COVID-19-Infektionen
(Fälle aktuell)
Stationär
im Klinikum
7-Tage-Inzidenz
(Quelle: RKI)
COVID-19-Fälle
insgesamt
GenesenQuarantäne (KP1)Verstorben
70526,65.0754.78971216

 

7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Main-Spessart in den vergangenen fünf Tagen:

Inzidenz am 19.09.2021Inzidenz am 20.09.2021Inzidenz am 21.09.2021Inzidenz am 22.09.2021Inzidenz am 23.09.2021
37,337,335,731,828,6

    
   
Corona Inzidenz Diagramm
   
Die aktuellen Corona-Fallzahlen können Sie auch dem Dashboard des Robert-Koch-Institutsexterner Link entnehmen.
  
    
Aktuelle Regelungen nach der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV)

Seit Donnerstag, 2. September, ist die 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnungexterner Link (BayIfSMV) in Kraft. Sie gilt bis einschließlich 1. Oktober.

Es entfallen die bisher inzidenzabhängigen Regelungen. Lediglich für die Anwendung der 3G-Regel (s.u.) bleibt der Schwellenwert einer 7-Tage-Inzidenz von 35 maßgeblich:

Überschreitet die vom RKI veröffentlichte 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 35, tritt ab dem übernächsten Tag die 3G-Regel in Kraft.

Unterschreitet die vom RKI veröffentlichte 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 35, tritt die 3G-Regel ab dem übernächsten Tag wieder außer Kraft.

An die Stelle der 7-Tage-Inzidenz tritt eine neue „Krankenhausampel“ als Gradmesser für die Belastung des Gesundheitssystems. Wann und wie die Krankenhausampel greift, finden Sie in der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnungexterner Link.

 
1. Die 3G-Regel

Ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 35 gilt in Innenräumen die 3G-Regel.

Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, benötigen einen negativen Testnachweis als Voraussetzung für:

  • den Zugang zur Innengastronomie 
  • die Teilnahme an öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis 1.000 Personen in nichtprivaten Räumlichkeiten 
  • Sportausübungen in geschlossenen Räume
  • die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen in geschlossenen Räumen, die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen darstellen
  • Beherbergungen (Hier gilt ein Testnachweiserfordernis bei Ankunft sowie zusätzlich alle weiteren 72 Stunden.)
  • den Zugang zu geschlossenen Räumen von Freizeit- und Kultureinrichtungeneinrichtungen (z. B. Bädern, Fitnessstudios, Sauna, Solarien, Thermen, Theater, Museen, Ausstellungen, Konzerthäuser, Bühnen, Führungen, Kinos, Büchereien, Bibliotheken, Spielhallen)
  • den Zugang zu geschlossenen Räumen für außerschulische Bildungsangebote einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Musikschulen, Fahrschulen und der Erwachsenenbildung
  • den Zugang zum touristischen Bahn- und Reisebusverkehr
  • In Alten- und Pflegeheimen, auf Messen und bei größeren Veranstaltungen über 1.000 Personen außerhalb einer zur Durchführung nötigen beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit gilt die 3G-Regel unabhängig von der Inzidenz in Innenräumen und draußen.

Ausgenommen von der 3G-Regel sind:
Handel, der Öffentliche Personennahverkehr, Veranstaltungen ausschließlich unter freiem Himmel bis 1.000 Personen, Gottesdienste sowie Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz, Wahllokale und Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen.

Wer kontrolliert die 3G-Regel?
Die Einhaltung der 3G-Regel muss vom Betreiber kontrolliert werden. Gäste und Besucher sowie Betreiber, die die Vorgaben nicht einhalten, müssen mit einem Bußgeld rechnen.

Wer gilt als geimpft, genesen oder getestet?
Geimpft: Vollständig gegen Covid-19 geimpft sind Personen, die mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind (derzeit die Impfstoffe von Biontech, Astrazeneca, Moderna, Johnson & Johnson), über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form verfügen und bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind.

Genesen: Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Möchten Genesene ihre Erleichterungen von den Corona-Regeln nach Ablauf der sechs Monate behalten, müssen sie sich impfen lassen, wobei eine einmalige Impfung zur Auffrischung des Immunschutzes ausreicht.

Getestet: Ein Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden sein, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden. Zulässig ist ebenfalls ein negatives Testergebnis eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde.
Ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr, noch nicht eingeschulte Kinder und Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig im Rahmen des Schulbesuchs getestet werden (Dies gilt auch in den Schulferien, jedoch nicht beim Besuch von Alten- und Pflegeheimen.). 
  
2. Maskenpflicht

In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht), ebenso im Öffentlichen Personenverkehr, im Fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung. 
Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske entfällt. 

Die Maskenpflicht gilt nicht:

  • unter freiem Himmel (ausgenommen sind lediglich die Eingangs- und Begegnungsbereiche größerer Veranstaltungen ab 1.000 Personen)
  • innerhalb privater Räumlichkeiten
  • für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen
  • am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören 
  • bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt
  • für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.

Von der Maskenpflicht befreit sind:

  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag
  • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, solange dies vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachgewiesen werden kann, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben zum Grund der Befreiung enthalten muss.
  • Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist. 
  • Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmung

3. Kontaktdatenerfassung
Kontaktdaten sind zu erheben bei allen Veranstaltungen ab 1.000 Personen, von Dienstleistern, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, in der Gastronomie, dem Beherbergungswesen, bei Tagungen, Kongressen, Messen, kulturellen Veranstaltungen, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekten der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, vergleichbaren Kulturstätten sowie zoologischen und botanischen Gärten.
  
4. Kontaktbeschränkungen

Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen entfallen ersatzlos. Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen. 
In Handel, Dienstleistungen und Freizeiteinrichtungen entfallen die bisherigen quadratmetermäßigen Kunden- oder Besucherbeschränkungen. 
  
5. Schulen

Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte müssen auch am Sitz- oder Arbeitsplatz eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Dies gilt während des Unterrichts und sonstigen Schulveranstaltungen, sowie in der Mittagsbetreuung. Bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 darf statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Die Maskenpflicht in Schulen entfällt:

  • während des Sportunterrichts
  • für Schülerinnen und Schüler nach Genehmigung des aufsichtführenden Personals aus zwingenden pädagogisch-didaktischen oder schulorganisatorischen Gründen oder
  • während einer Stoßlüftung des Klassen- oder Aufenthaltsraums.

Die Teilnahme am Präsenzunterricht, an sonstigen Schulveranstaltungen oder schulischen Ferienkursen in Präsenz sowie an der Mittags- und Notbetreuung ist Schülerinnen und Schülern nur erlaubt, wenn sie drei Mal wöchentlich einen Testnachweis erbringen oder in der Schule unter Aufsicht einen über die Schule zur Verfügung gestellten und dort zu verwendenden Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. 

Für die Lehrkräfte und sonstige an Schulen tätige Personen hat hinsichtlich ihrer Tätigkeit in den Schulräumen sowie den Räumen der Mittagsbetreuung auch ein Selbsttest, der außerhalb der Schule und ohne Aufsicht vorgenommen werden kann, Gültigkeit, wenn die Person versichert, dass das Testergebnis negativ ausgefallen ist; soweit das Testergebnis für außerschulische Zwecke Verwendung finden soll, ist der Selbsttest unter Aufsicht in der Schule durchzuführen.

Für Schülerinnen und Schüler der Grundschulstufe sowie an Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie Sehen können an die Stelle dreier wöchentlicher Selbsttests zwei wöchentliche PCR-Pooltestungen treten. 

Bei einem Infektionsfall in einer Klasse kann die Kreisverwaltungsbehörde für die Teilnehmer dieser Klasse tägliche Testnachweise anordnen. 
  
6. Kitas und Tagesbetreuungsangebote

Pro Betreuungswoche müssen die Träger von Kindertageseinrichtungen und Heilpädagogischen Tagesstätten sowie Tagespflegepersonen für jedes noch nicht eingeschulte Kind zwei Tests anbieten oder die kostenlose Abholung von zwei Selbsttests in den Apotheken ermöglichen.
  
7. Alten- und Pflegeeinrichtungen
I
n Alten- und Pflegeheimen gilt die 3G-Regel unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz in Innenräumen wie draußen. d.h. Personen, die als nicht geimpft oder genesen gelten, benötigten in jedem Fall einen negativen Testnachweis.
  
8. Gastronomie

Die coronabedingte Sperrstunde (1 Uhr) entfällt.
  
9.  Beherbergungsbetriebe

Es entfallen die bisherigen Einschränkungen, wonach Zimmer nur im Rahmen der Kontaktbeschränkungen vergeben werden dürfen. Sofern die 3G-Regel (7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 35) greift, müssen Übernachtungsgäste in Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Camping- und Wohnmobilstellplätze bei der Ankunft und alle weiteren 72 Stunden einen negativen Testnachweis vorlegen.
 
10. Gottesdienste und Versammlungen in Innenräumen
Gottesdienste und Versammlungen in Innenräumen nach Art. 8 des Grundgesetzes können ohne Beschränkungen der Personenzahl durchgeführt werden, wenn an ihnen nur Geimpfte, Genesene oder Getestete teilnehmen (3G). Andernfalls bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird. Es besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Das im Gottesdienst bisher geltende Gesangsverbot ab Inzidenz 100 entfällt.
 
11. Versammlungen unter freiem Himmel

Bei Versammlungen nach Art. 8 des Grundgesetzes unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt werden. Die Maskenpflicht entfällt
 
12. Volksfeste und Feiern auf öffentlichen Plätzen

Volksfeste und öffentliche Festivitäten sowie das Feiern auf öffentlichen Plätzen bleiben untersagt. 
 
13. Veranstaltungen

Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen. Für Veranstaltungen (Sport, Kultur, Kongresse etc.) gilt:

  • Bis 5.000 Personen darf die Kapazität zu 100 % der Plätze genutzt werden.
  • Für den 5.000 Personen überschreitenden Teil darf 50 % der weiteren Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden. Maximal zulässig sind 25.000 Personen. Innerhalb dieses Rahmens dürfen unbegrenzt auch Stehplätze ausgewiesen werden.
  • Wird der Mindestabstand in Innenräumen unterschritten, gilt nach den allgemeinen Regeln allerdings ständige Maskenpflicht, die vom Veranstalter zu gewährleisten ist. 

Für Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen gilt: 

  • Der Veranstalter hat ein Infektionsschutzkonzept der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab und unverlangt vorzulegen. Der Veranstalter ist verpflichtet, die Einhaltung der Bestimmungen zur Maskenpflicht sicherzustellen. Eintrittskarten dürfen nur personalisiert verkauft werden.
  • Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke ist untersagt. Offensichtlich alkoholisierten Personen darf der Zutritt nicht gewährt werden.
  • Es gilt 3G inzidenzunabhängig in Innenräumen und außen.

      

Aktuelle Impfzahlen finden Sie auf der Webseite des Impfzentrums impfzentrum-msp.de/infosexterner Link.

Wie gewohnt veröffentlichen wir am letzten Freitag im Monat hier die aktuellen Corona-Zahlen auf Gemeinde-Ebene.
 

Covid-19 Aufstellung nach Gemeinden in Main-SpessartCovid-19 Aufstellung nach Gemeinden in Main-Spessart, 464 KB

Aufgrund einiger Nachfragen möchten wir darauf hinweisen, dass wir diese Zahlen nur monatlich, und nicht z. B. wöchentlich in unseren „Aktuellen Informationen“ veröffentlichen. Denn auch wenn in einer Kommune keine oder nur wenige Fälle bekannt sein sollten, heißt das nicht, dass das Infektionsgeschehen tatsächlich niedrig ist. Zudem ließen sich bei zu kurzen Abständen der Bekanntgabe und damit zu geringer zeitlicher Unterschiede direkte Rückschlüsse auf einzelne Personen ziehen, was in der Vergangenheit leider zur Stigmatisierung Betroffener geführt hat. Im Hinblick auf die steigenden Infektionszahlen ist von uns allen eine erhöhte Sensibilität gefordert. Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Entscheidung.

Ihre Fragen rund um dieses Thema beantworten auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Corona-Hotline. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr unter 0 93 53 / 793 – 14 90 erreichbar. Bei Unklarheiten hinsichtlich der Rechtsauslegung oder Anträgen auf eine Ausnahmegenehmigung besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail unter Ausnahmegenehmigung@Lramsp.de an das Landratsamt Main-Spessart zu wenden. Es wird gebeten von Anfragen zum Bearbeitungsstand der Anliegen abzusehen. Die Anfragenden werden schnellstmöglich informiert.

Wichtige Antworten zu allen Fragen rund um das Corona-Geschehen in Bayern erhalten Sie auch über die Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung. Die Servicestelle steht täglich von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 089 / 122 220 zur Verfügung.

Viele Fragen lassen sich jedoch schon ohne einen Anruf, sondern mit einem Blick ins Internet klären. Empfohlen wird hier die Seite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.phpexterner Link sowie die Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege unter: www.stmgp.bayern.de/coronavirus/externer Link
Für medizinische Fragen steht das Gesundheitsamt des Landkreises Main-Spessart zur Verfügung. Bei Notfällen kontaktieren Sie bitte den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (KVB) unter unter 116 117.
Die Corona-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist unter 0 91 31 / 68 08 51 01 zu erreichen.

Die Liste der häufig gestellten Fragen finden Sie – wie auch weitere Informationen zum Corona-Virus – u. a.  auf www.rki.deexterner Link oder www.lgl.bayern.deexterner Link.

Besucher, die einen Termin im Landratsamt (einschließlich seiner Außenstellen) wahrnehmen, müssen eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Für Kinder bis zum sechsten Geburtstag entfällt die Maskenpflicht vollständig. Darüber hinaus müssen Besucher im Haupthaus die Körpertemperatur über einen Scanner am Haupteingang messen, um eine erhöhte Körpertemperatur (Fieber) auszuschließen. Diese Daten werden nicht gespeichert.

Wir bitten Sie, vor Ihrem Besuch einen Termin zu vereinbaren, online oder per Telefon. Für die KFZ-Zulassung nutzen Sie bitte vorrangig die Online-Terminvergabe. Hier ist es allerdings wie bisher möglich, ohne Termin zu kommen. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie auf unserer Startseite in der rechten Spalte.

Der Verkehr läuft nach Fahrplan. Ab 14. September werden Verstärkerbusse eingesetzt. In den Bussen wurden Trennwände zum Busfahrer eingebaut, die den Kontakt reduzieren. Einsteigen an der vorderen Türe und der Kauf von Fahrkarten ist problemlos möglich. Im öffentlichen Personennahverkehr gibt es ab 02.09.2021 Änderungen im Hinblick auf die Maskenpflicht: Alle Fahrgäste ab 6 Jahren müssen eine medizinische Gesichtsmaske tragen. An Bahnhöfen und Haltestellen gilt die Maskenpflicht weiterhin, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.

Fahrkarten:

  • MSP-Kundenzentrum – Bahn Agentur Schmidt im Bahnhofsgebäude in Gemünden a.Main.
    Dort erhalten Sie alle Fahrkarten und Abos, sowie Stammkarten für Schüler und Azubis, und das 365 Euro-Ticket-Schüler.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 06:30 bis 12:00 Uhr und von 12.30 Uhr bis 16 Uhr. (außer an Feiertagen) 
     
  • Fahrkartenautomaten der DB Regio AG - an allen Bahnhöfen/Bahnhaltepunkten im Landkreis Main-Spessart. An diesen Automaten können Sie auch Fahrkarten des VVM kaufen. Diese gelten sowohl im Linienbus, als auch in den Nahverkehrszügen der DB Regio.

Fahrplanauskünfte/Allgemeine Auskünfte:
Diese erhalten Sie bei der Mobilitätszentrale Main-Spessart
Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 09:00 bis 19:00 Uhr, Samstag von 09:00 bis 18:00 Uhr unter 09 31 / 36 886 886 (außer an Feiertagen)

Immer mehr Unternehmen, Existenzgründer und Verbraucher bekommen in Main-Spessart die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus zu spüren. Das Landratsamt bietet in Zusammenarbeit mit der Gründerservicenetz Main-Spessart GmbH telefonische Beratung zu wichtigen Themen. Unter der GSN-Corona Hotline 0 93 53 / 9 82 90 finden Unternehmen von Dienstag bis Donnerstag, jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr - Informationen zu Möglichkeiten der Finanzierung und Förderungen. Insbesondere die Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler des Freistaates Bayern und der Bundesregierung bieten Hilfe bei Liquiditätsengpässen. Persönliche Beratung erhalten in Zahlungsschwierigkeiten geratene Kleinunternehmer, aber auch Arbeitnehmer, Rentner und Arbeitslose - von Montag bis Freitag, jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr - unter den Durchwahlen 0 93 53 / 793 - 11 35 und -11 34. Die Beratung ist nicht auf rein wirtschaftliche und finanzielle Aspekte beschränkt, sondern erfolgt unter Einbeziehung der gesamten sozialen und wirtschaftlichen Situation, mit dem Ziel, die finanziellen Folgen der Pandemie zu beseitigen bzw. zu mildern.